- 14.08.2014, 10:38:31
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Umfrage im Auftrag der ING-DiBa: Multi Channel Konzepte für Banken immer wichtiger - GRAFIK
Wien (OTS) - Kein Weg führt vorbei: Multi Channel Konzepte, also die
parallele und integrative Nutzung aller zur Verfügung stehenden
Kommunikationskanäle, werden auch für Banken ein unumgängliches Muss.
Darauf weisen die Daten der aktuellen ING International Study IIS
deutlich hin.
"Die Österreicher sind auf dem besten Weg Multi Channel Banking
ganz selbstverständlich in ihren Alltag zu integrieren", meint Roel
Huisman, CEO der ING-DiBa Direktbank Austria.
Seine Prognose beruht auf der Beobachtung internationaler Trends
ebenso wie auf der Auswertung der aktuellen Daten der IIS. Im Rahmen
der Umfrage wurde erhoben, welche Kontaktmöglichkeiten die
Österreicher zu ihrer Bank nutzen.
Zwar gehen hierzulande noch immer 92% persönlich in die Filiale,
die meisten von ihnen freilich nur noch wenige Male pro Jahr. 82%
erledigen ihre Bankgeschäfte zuhause online und 61% über das Telefon.
Mobile Banking über den Internet Browser betreiben 27% und über
eigene Banking Apps 26%.
Diese Ergebnisse zeigen deutlich, dass die verschiedenen
Bankingmöglichkeiten parallel genutzt werden.
"Hierbei wird klar, dass eine Bank alle Kommunikationskanäle
bedienen muss. Auch wir haben auf die Entwicklungen bezüglich Multi
Channel Banking reagiert und deshalb zusätzlich unseren Servicepoint
eröffnet, der auch den Face-to-Face-Kontakt ermöglicht. Ebenso sind
wir bereits vor einem Jahr mit einer modernen Multidevice-Lösung
online gegangen.
Aber das allein reicht noch nicht für ein umfassendes Multi
Channel Banking. Wichtig ist, dass das Kundenerlebnis auf allen
Kanälen gleich gut ist und den Bedürfnissen der Kunden entspricht.
Unter diese Prämisse stellen wir jedenfalls unsere Maßnahmen",
erzählt Huisman.
Rasend schnelle Entwicklung durch neue Medien
Waren es im Vorjahr noch 40% der Österreicher, die Mobile Banking
genutzt haben, so sind es heuer bereits 43%.
"Die Entwicklungen am Kommunikationssektor fordern uns als Bank
sehr. Hat es beim Online Banking noch zehn Jahre gedauert, bis es
sich wirklich durchgesetzt hat, so akzeptierten die Kunden das Mobile
Banking binnen drei Jahren. Haben wir im Vorjahr noch von Digital
Banking gesprochen, so sprechen wir nun von Mulit Channel Banking",
erläutert Huisman die beeindruckenden Entwicklungen.
Beim Mobile Banking ist Österreich europaweit vorne dabei, wie ein
Vergleich zeigt:
Jeder zweite Mobile Banker in Österreich (49%) nutzt das Tool
allerdings ganz einfach zuhause und nicht unterwegs. Damit zeigt die
Studie ebenso deutlich die modernen Nutzungsmuster der Bankkunden von
heute auf.
"Die Kunden haben die festgefahrenen Schienen verlassen und nutzen
Kommunikationswege mannigfaltig. Zu Zeiten, die am besten in ihren
Alltag passen, auf Devices, die sich gerade anbieten, an allen
möglichen Orten", weiß Roel Huisman.
Übrigens: Nur 6% nutzen das Mobile Banking im Urlaub, ebenso viele
erledigen Bankgeschäfte mobil am Arbeitsplatz und 3% von unterwegs.
Neue Entwicklungen verbessern Finanzgewohnheiten
Die IIS brachte auch deutlich zutage, dass Mobile Banking die
Finanzgewohnheiten positiv beeinflusst. So gaben 27% an, Rechnungen
öfter pünktlich zu zahlen, seit sie Mobile Banking anwenden. 41%
sagen, damit einen besseren Überblick zu haben und ein Drittel der
Österreicher haben damit ihre Einnahmen/Ausgaben besser im Griff.
"Auch darin sehe ich einen wichtigen Grund die Entwicklung des Multi
Channel Bankings voranzutreiben. Als Bank haben wir die Pflicht,
unsere Kunden dabei zu unterstützen ihre Finanzangelegenheiten
einfach und clever abzuwickeln", schließt Huisman.
Über die Umfrage
Die Umfragedaten sind Teil der ING International Survey (IIS),
einer Studienserie, die im Auftrag der ING Group regelmäßig
verschiedene Aspekte rund um die Themen "Umgang mit und Wissen über
Geld" beleuchtet. Für die Umfrage wurden vom Institut Ipsos online in
13 Ländern (Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien,
Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Polen, Rumänien,
Spanien, Türkei, Tschechien) knapp 13.000 Personen ab 18 Jahren
befragt.
Über die ING-DiBa Austria
Die ING-DiBa Direktbank Austria www.ing-diba.at ist mit 521.000
Kunden und Retail Balances (Summe aus Einlagen von Privatkunden,
Krediten an Privatkunden sowie verwaltetem Depotvolumen - Stand
12/2013) von 7,6 Mrd. Euro die klare Nummer 1 unter den Direktbanken.
Mit ihrer Produktstrategie setzt sie auf ein konzentriertes Portfolio
an einfachen Produkten aus den Bereichen Sparen, Kredit und Fonds.
Mit insgesamt 147 Mitarbeitern am Standort Wien Galaxy Tower ist die
Direktbank rund um die Uhr über Telefon, Post und Internet
erreichbar. Außerdem ermöglicht seit Mai 2014 ein eigener
Servicepoint in der Wiener Rotenturmstraße den direkten
Face-to-Face-Kontakt.
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