• 13.08.2014, 12:19:02
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Auf der Suche nach "Liebesg'schichten und Heiratssachen" am 18. August in ORF 2

Siebenmal Liebe zu vergeben - in der jüngsten Ausgabe von Elizabeth T. Spiras Erfolgsformat

Utl.: Siebenmal Liebe zu vergeben - in der jüngsten Ausgabe von
Elizabeth T. Spiras Erfolgsformat =

Wien (OTS) - In der siebenten Ausgabe der "Liebesg'schichten und
Heiratssachen" begleitet Elizabeth T. Spira am Montag, dem 18. August
2014, um 20.15 Uhr in ORF 2 sieben Personen auf ihrer Partnersuche:

Sharin, 55-jährige Selbstständige aus Klagenfurt, unterrichtet in
ihrer Tanzschule Orientalischen Tanz und Meditation. Dreimal war die
Bauchtänzerin verheiratet. Vom ersten Mann hat sie Kinder, die
mittlerweile erwachsen sind. Dem zweiten Mann, einem Kärntner, gefiel
ihre "spirituelle Weiterentwicklung" nicht. Und beim dritten Ehemann
"waren andere Frauen im Spiel". Sharin sucht einen "bodenständigen,
humorvollen Mann, der gepflegt ist und vor allem frei von Altlasten".
Den "charmanten Helden" an ihrer Seite würde sie mit viel
"Kuschelenergie" verwöhnen.

Johann, 59-jähriger Biolandwirt mit eigener Schafzucht aus
Niederösterreich, hat noch nie mit einer Frau zusammengelebt.
Beziehungen hatte er schon, aber "viele hielten nicht länger als eine
Nacht". Johann meint, dass die jahrzehntelange Einsamkeit sein Weg
war: "Alles im Leben hat einen Sinn. Seelisch habe ich viel erreicht.
Das Glück findet man in sich selbst und nicht in der Außenwelt."
Jetzt fühlt sich der naturverbundene Bauer "reif für die Liebe" und
sehnt sich nach einer "normalen Frau - Nichtraucherin und
Vegetarierin" bevorzugt. "Die Frau, die zu mir passt, gibt es sicher
irgendwo."

Elfi, 51-jährige Angestellte aus Wien 11, ist seit ein paar Monaten
"wieder auf der Suche nach dem Mann des Lebens". Ihr letzter Partner
hat sie nach neun Jahren Beziehung verlassen: "Er hatte eine andere
Frau kennengelernt und wollte ein neues Leben. Das war furchtbar für
mich." Davor war sie verheiratet, doch nicht lange. Der Grund: "Er
war ein Trinker. Ich bin mit den Kindern ausgezogen und habe neu
angefangen." Elfis Traum von "Vater, Mutter, Kind" ist leider nicht
in Erfüllung gegangen. Die Wienerin sehnt sich nach einem "ehrlichen,
verlässlichen Partner, der herzlich und respektvoll ist und mit dem
ich beim Tanzen harmoniere".

Franky, 61-jähriger Koch aus Niederösterreich, hat aufgrund seines
"Freiheitsdranges" noch nie eine feste Beziehung gehabt. Als Koch
jahrelang für die UNO im Ausland tätig, "habe ich mich vor dem
extremen Schritt, eine Familie zu gründen, gedrückt. Das bereue ich
jetzt. Ich war egoistisch und eigensinnig." Jetzt aber, ein Jahr vor
seinem Ruhestand, macht ihm das Alleinsein Angst: "Ich brauche
unbedingt jemanden. Ich will nicht mehr einsam sein."

Dagmar, 69-jährige Pensionistin aus Graz, seit 13 Jahren alleine,
sucht einen "liebevollen, zärtlichen und ehrlichen Mann". Ihre beiden
Ehen endeten unglücklich: "Mein erster Mann war beruflich in
Deutschland tätig. Ich wollte ihn mit einem Besuch überraschen und
erwischte ihn mit einer anderen Frau. Da ließ ich mich nach 17
Ehejahren scheiden. Mein zweiter Mann, ein Vieltrinker, war charmant
und liebevoll nach außen, aber zu Hause ein Tyrann. Trotzdem habe ich
ihn geliebt. Er hatte so schöne, blaue Augen und war ein sehr
potenter Liebhaber." Nach 15 Jahren Ehe starb er. Der neue Mann an
ihrer Seite sollte lieber jünger als älter sein, denn
"Krankenschwester bin ich keine und auch kein Hausmütterchen".

Herbert, 73-jähriger Pensionist aus Innsbruck, lebt, seit seine
zweite Frau gestorben ist, allein mit seinem Wellensittich Bubi. Sein
größter Stolz: seine Modellstraßenbahnanlage. Die Gefährtin, nach der
sich der Witwer sehnt, sollte "wie ein Zahnradl zu mir passen". Er
träumt von "einem kleinen Schmusebär, von einem anschmiegsamen
Schmeichelkatzl, von einem Spotzl, das mich von Herzen mag und mich
versteht und das ich Dawuzeln und Zuwedrucken kann".

Gerda, 61-jährige Pensionistin aus Wien 22, hat sich nach 35
Ehejahren von ihrem Mann getrennt. Der Grund: "Ich war immer schon
unglücklich in der Ehe. Ich habe mich mit Arbeit betäubt und alles
hinuntergeschluckt." Über die Ehe sagt sie: "Mein Mann führte ein
intensives Eigenleben. Er hatte Freundinnen und mich für
gesellschaftliche Aktivitäten. Das hat mich sehr belastet und
gekränkt." Doch sie hat sich all die Jahre nicht getrennt, denn "ich
hatte Angst vor dem Alleinsein. Außerdem wollte ich nach außen hin
als Familie funktionieren." Doch jetzt will Gerda es noch einmal
wissen: Sie sehnt sich nach einem "einfühlsamen Liebhaber, groß und
schlank". Die sportliche Pensionistin träumt von "Liebe, Fröhlichkeit
und Unbeschwertheit", und will nun "endlich ein bisschen verwöhnt
werden, endlich leben und ein bisserl schlimm sein".

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