- 07.08.2014, 12:30:40
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Nächste Phase der Instandsetzungsarbeiten auf der Gürtelbrücke startet
Ab 10. August 2014 Sperre der Abfahrtsrampe Brigittenauer Brücke
Utl.: Ab 10. August 2014 Sperre der Abfahrtsrampe Brigittenauer
Brücke =
Wien (OTS) - Mit Beginn kommender Woche beginnt die nächste
Verkehrsphase im Rahmen der Sanierung der Gürtelbrücke. Da ein
wesentlicher Teil der Arbeiten die verkehrssensiblen Auf- und
Abfahrtsrampen betrifft, werden diese vor allem in den
verkehrsärmeren Sommermonaten bzw. unmittelbar danach durchgeführt.
Ab 10. August 2014 um 22 Uhr muss daher die Abfahrtsrampe von der
Gürtelbrücke zur Brigittenauer Lände bis 1. September um 5 Uhr
gesperrt werden. In diesem Zeitraum werden auf der Abfahrtsrampe der
Belag und die Geländer erneuert.
Die Verkehrsumstellung der bereits Anfang Juli betroffenen Bereiche
bleibt unverändert. Im konkreten bedeutet dies:
- Von Juli bis Oktober 2014, wird die Auffahrtsrampe vom
Liechtenwerder Platz kommend instandgesetzt, wodurch in diesem
Bereich die Rampe nur einspurig befahrbar ist.
- Von Juli bis Oktober 2014, wird die Auffahrtsrampe von der
Heiligenstädter Lände auf den neuesten Stand gebracht. Die geringe
Breite mit nur einem Fahrstreifen in diesem Teilbereich erfordert
eine Sperre der Auffahrtsrampe.
- Ab 10. August 2014 Sperre der Abfahrtsrampe von der Gürtelbrücke
zur Brigittenauer Lände bis 1. September um 5 Uhr.
Im Zeitraum Juli bis Oktober werden die umfangreichen Arbeiten ebenso
in der Nacht durchgeführt. Bei der Planung der Arbeiten wurde darauf
geachtet, die Lärmbelästigung
für die Anrainerinnen und Anrainer so gering wie möglich zu halten.
Fakten zur Gürtelbrücke
Die Gürtelbrücke wurde in den Jahren 1962 bis 1964 errichtet und im
Zuge der Verlängerung der U6 Anfang der 1990er Jahre umgebaut. Die
Tragwerke der Gürtelbrücke sind in vielen Abschnitten deutlich
sanierungsbedürftig.
Deshalb wurde 2012 mit den Instandsetzungsarbeiten begonnen, die in
diesem Jahr fortgesetzt werden. Die Sanierung der Gürtelbrücke wird
Ende 2015 abgeschlossen sein.
Die Gürtelbrücke ist als wichtige Verbindung zwischen dem
nordwestlichen Teil Wiens und dem Donau- sowie Donaukanalbereich ein
verkehrstechnisch sehr sensibler Bereich. In Spitzenzeiten sind rund
68.000 Fahrzeuge pro Tag auf beiden Richtungen der Gürtelbrücke
unterwegs. Diese intensive Nutzung und der damit verbundene aktuelle
Bauzustand erfordern nach 50 Jahren eine umfangreiche
Brückensanierung.
Informationen für die alternative Routenplanung
Während der Bauzeit ist immer wieder mit Verkehrsüberlastungen zu
rechnen. Für den Zeitraum der Sanierung wird der Umstieg auf die
öffentlichen Verkehrsmittel empfohlen. Unterstützung bei der Planung
der Route mit öffentlichen Verkehrsmitteln und Co. finden Sie unter:
www.anachb.at
AnachB.at ist als Internetangebot oder App für iPhone und Android
verfügbar.
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