Blümel: Song Contest darf nicht zum Wahlkampfauftakt der SPÖ Wien werden

Professionelle Veranstaltung und bestmögliche Präsentation unseres Landes sicherstellen - Kostenexplosion a la Kopenhagen muss verhindert werden – Von SPÖ beschrittener Populismus-Pfad hat hier nichts verloren

Wien, 7. August 2014 (ÖVP-PD) "Auch wenn in der SPÖ derzeit angesichts des bevorstehenden Parteitags und der immer näher rückenden Wien-Wahl die Nervosität regiert: Der Song Contest darf nicht zu einer Auftaktveranstaltung für den Wahlkampf in Wien verkommen", betont ÖVP-Generalsekretär Gernot Blümel zur Entscheidung, den Eurovision Song Contest in Wien auszutragen. "Es ist eine große Freude und riesige Chance für Österreich, dass der nächste Song Contest bei uns stattfinden wird. Diese Möglichkeit gilt es zu nutzen, um unser Land bestmöglich im internationalen Scheinwerferlicht zu präsentieren", so Blümel. Gerade die Wiener SPÖ neige dazu, die Bundeshauptstadt für ihre Polit-Inszenierungen zu missbrauchen und die Bevölkerung dafür zahlen zu lassen, so Gernot Blümel: "Bürgermeister Häupl und die Stadt Wien sind gut beraten, ihre Energie auf eine professionelle Veranstaltung zu fokussieren. Das Beispiel von Kopenhagen, dessen Kostenanteil am Song Contest von knapp fünf Millionen auf 15 Millionen Euro explodiert ist, muss hier warnendes Beispiel sein." Deshalb seien auch transparente Vergaben und transparente Abrechnungen unabdingbar. Dass die Wiener Stadtregierung gerne unter möglichst lautem Getrommel am Millionenrad dreht, belegen Beispiele wie MaHü neu und Pratervorplatz. Zum Leidwesen der Wienerinnen und Wiener werden derartige Projekte entweder mit neuen Schulden oder der permanent rollenden Gebührenlawine finanziert. Gernot Blümel abschließend: "Das rote Wien ist gut beraten, die großartige Chance Song Contest nicht mit Wahlkampfinszenierungen zu vertun, sondern eine professionelle Veranstaltung auf die Beine zu stellen, die
ganz Österreich und Wien einen großen Nutzen bringen kann." ****

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