- 05.08.2014, 10:00:31
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Planetarium Wien: Sternschnuppenparty am 12. August 2014
Zum Maximum des Sternschnuppenstroms der Perseiden lädt das Planetarium Wien zu einer kostenlosen Veranstaltung in und um das Planetarium ein
Utl.: Zum Maximum des Sternschnuppenstroms der Perseiden lädt das
Planetarium Wien zu einer kostenlosen Veranstaltung in und um
das Planetarium ein =
Wien (OTS) - Wie jedes Jahr ist auch heuer Mitte August der
Sternenhimmel um eine Attraktion reicher: Der Meteorstrom der
Perseiden ist einer der stärksten des Jahres und zieht in der warmen
Jahreszeit besonders viel Aufmerksamkeit auf sich. Die VHS Wien lädt
alle Interessierten zur Einstimmung auf die Beobachtung am Dienstag,
12. August, um 19 Uhr in das Planetarium Wien (2., Oswald
Thomas-Platz 1) ein. Nach der kostenlosen Show (geeignet ab 5 Jahren)
geht es zur Wiese vor dem Planetarium, um gemeinsam den Meteorschauer
zu beobachten. Auf selbst mitzunehmenden Decken lässt sich der Himmel
liegend beobachten und die Erscheinungen staunend genießen. Bei
Fragen stehen kompetente und erfahrene AstronomInnen und
SternbeobachterInnen zur Verfügung.
Die Sichtbarkeit der Perseiden 2014
Die Perseiden können 2014 von Mitte Juli bis in die dritte
Augustwoche beobachtet werden, besonders stark zwischen 11. und 13.
August. Die beste Beobachtungszeit liegt zwischen 22 Uhr und 4 Uhr
morgens. Das Maximum wird am frühen Morgen des 13. August erreicht.
Da sich das Maximum der Leuchterscheinungen aber über Stunden
hinzieht, sind bis in die Morgenstunden des 13. August vermehrt
Meteore - Leuchterscheinungen - zu erwarten. In einer dunklen Nacht
fern von künstlichem Licht kann etwa alle zwei Minuten eine
Erscheinung erwartet werden. Der Mond stört die Beobachtung in diesem
Jahr. Der abnehmende Mond im Osten sendet viel Licht in den
Nachthimmel - wir haben einen Beinahe-Vollmond. Aber das Planetarium
Wien nützt diese Gelegenheit und stellt Teleskope auf, um eine
optische "Reise" auf dem Mond zu machen.
Keine Gefahr für die Bevölkerung
Es besteht für die Bevölkerung keine Gefahr. Die einzelnen
Steine sind größtenteils mikroskopisch klein. Auch etwas größere
Brocken - sogenannte Boliden - verglühen als Ganzes.
Mehr Information: www.planetarium-wien.at und www.waa.at sowie
unter 01/89174-150000.
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