Liegenschaft 1010 Wien, Bauernmarkt 1

Unternehmensgruppe Lenikus begrüßt die Einrichtung eines Ethikrates - angebliche Mieterschikanen werden aufs Schärfste zurückgewiesen.

Wien (OTS) - Die Unternehmensgruppe Lenikus verwehrt sich gegen die unreflektiert von Politikern und manchen Medien übernommenen Vorwürfe eines einzelnen Mieters im Haus 1010 Wien, Bauernmarkt 1.

"Selbstverständlich respektieren wir die Rechte aller Mieter. Dieser Einzelfall des in der Öffentlichkeit auftretenden Mieters stellt sich bei näherer und unvoreingenommener Betrachtung völlig anders dar. Es ist der Mieter selbst, der mit immer neuen Einsprüchen die seit über sechs Jahren vorbereitete und vor zirka eineinhalb Jahren begonnene Generalsanierung und den Dachgeschoßausbau des Hauses verhindert, weil er aus persönlichen Gründen keine "Baustelle" im Haus haben will und sich auch gegen die geplante umfassende Sanierung der Bausubstanz wehrt. Gegen derartige destruktive Rechtsmittel ist ein redlicher Hauseigentümer leider machtlos", so Unternehmenssprecher Pius Strobl *.

Strobl begrüßt im Namen der Unternehmensgruppe Lenikus ausdrücklich die Schaffung eines von der Politik vorgeschlagenen Ethikrates und erklärt namens des Hauseigentümers, sämtliche die Liegenschaft betreffenden Unterlagen jederzeit und vollständig offen zu legen. "Wir bedauern, dass davon bisher noch nicht Gebrauch gemacht wurde. Es ist nämlich transparent und objektiv bewiesen, dass beim Ankauf des Hauses von der Stadt Wien weder 22 Wohnungsmieter in diesem Haus mit Altmietverträgen gewohnt haben, noch vom Hauseigentümer irgendwelche Schikanen ausgeübt wurden. Wenn unser Angebot angenommen wird, wozu wir sehr gerne einladen, dann ist leicht erkenn- und nachvollziehbar, dass die Sanierung samt Lifteinbau längst abgeschlossen sein könnte, würde dieser Mieter aus reinen Eigeninteressen nicht ständig dagegen opponieren", so Unternehmenssprecher Pius Strobl.

Laut Strobl verfügt die Unternehmensgruppe über rechtskräftige von der Baubehörde und dem Bundesdenkmalamt ausgestellte Genehmigungen zur Durchführung der Generalsanierung des Hauses samt Dachgeschoßausbau, wobei der Baubeginn bzw. Baufortschritt seit Jahren ausschließlich durch ungerechtfertigte Mieter-Einsprüche blockiert wurden und werden.

"Der Hauseigentümer will seit Jahren zügig, aber mit großer Rücksichtnahme auf die denkmalgeschützte Bausubstanz sanieren, und da ständige Vermittlungsbemühungen nicht fruchten, werden wir uns umgehend an die zuständigen Stellen der Stadt und der Immobilien-Standesvertretung wenden und dies auch lückenlos belegen. Selbstverständlich üben wir auch gegenüber der Politik und den Medien absolute Transparenz" so Strobl und "die Veröffentlichung von solch unreflektierten Vorwürfen, die durch die Faktenlage leicht entkräftet werden können, ist für uns vollkommen unverständlich und auch befremdlich" so Strobl abschließend.

* Pius Strobl vertritt als "Unternehmenssprecher" mit seiner Agentur p+s consulting & communications gmbh die Unternehmensgruppe Lenikus.

Rückfragen & Kontakt:

Pius Strobl, p+s consulting & communications gmbh
c/o Unternehmensgruppe Lenikus
Parkring 10, 1010 Wien
Tel: +43 1 516 31 700
E-Mail: presse@lenikus.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEF0003