Blümel ad Babler: Was zu viel ist, ist zu viel!

Traiskirchner Bürgermeister hat jede Grenze überschritten - Mit dem Schicksal schutzbedürftiger Menschen so umzugehen, ist eines Bürgervertreters unwürdig

Wien, 31. Juli 2014 (ÖVP-PD) "Was zu viel ist, ist zu viel. Der Traiskirchner Bürgermeister hat jede Grenze überschritten. Mit dem Schicksal von Menschen so pietätlos umzugehen, geht mehr als zu weit", stellt ÖVP-Generalsekretär Gernot Blümel in Richtung des Traiskirchner Bürgermeisters Babler und dessen medialen Rundumschläge in der Asyldebatte klar. Babler, der den tragischen Tod eines Asylwerbers offensichtlich für parteipolitisches Geplänkel missbraucht, lässt jede Form von Anstand und Respekt vermissen. "Ein solches Verhalten ist eines Bürgervertreters unwürdig", betont Blümel. Zudem sei es mehr als zynisch von Babler einen Termin mit der Innenministerin bezüglich einer gemeinsamen Lösung für menschenwürdige Unterkünfte für die Asylwerber nicht wahrzunehmen. Der ÖVP-General weiter: "Babler soll sich langsam zusammenreißen! Bei allem Verständnis für die schwierige Situation im Erstaufnahmezentrum, aber diese völligen Entgleisungen sind mit nichts mehr zu rechtfertigen!" Blümel fordert nun endlich sachliche, lösungsorientierte Beiträge des SPÖ-Politikers ein, statt sinnfreien, parteipolitischen Geplänkels, das am Rücken eines Verstorbenen ausgetragen wird. Blümel abschließend: "Hier Vorwürfe in Richtung der Innenministerin zu erheben ist eine ausgewachsene Frechheit! Babler muss endlich zur Realität zurückkehren und sich an einer konstruktiven Lösung der Situation beteiligen." ****

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