Aushungern des Bundesheeres

Kameradschaftsbund fordert von der gesamten Bundesregierung ein sofortiges Ende der Minimalisierung des Bundesheeres

Wien (OTS) - Der Österreichische Kameradschaftsbund(ÖKB) hat sich intensiv mit der Lage des Bundesheeres und der österreichischen Sicherheitspolitik beschäftigt.

Mit großer Besorgnis wurde dabei konstatiert, dass wesentliche Elemente zur Umsetzung des Regierungsübereinkommens und der verfassungsmäßig gebotenen Strukturen nicht gegeben sind.
Das Aushungern des Heeres, welches bereits vor Jahren seinen Anfang genommen hat, ist nun in ein Stadium getreten, welches ein aufgabenadäquates Reagieren auf die realistischen Bedrohungen und davon abgeleitete Aufträge an das Heer nicht mehr gewährleistet. Der ÖKB fordert von der gesamten Bundesregierung ein sofortiges Ende der Minimalisierung des Bundesheeres.

Ungeachtet der materiellen Mängel und Probleme ist es jedoch ein Gebot der Fairness, allen Soldaten und Heeresbediensteten, die trotz widrigster Umstände ihr Bestes leisten, um noch immer und immer wieder die gestellten Aufgaben zu bewältigen, Dank und Anerkennung dafür auszusprechen.

Das Präsidium des ÖKB

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