- 30.07.2014, 11:51:06
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FP-Jenewein: Im Osten nichts Neues - Ausgrenzungspolitik der SPÖ geht munter weiter!
Landesparteisekretär Niedermühlbichler darf noch von warmen Eislutschern träumen
Utl.: Landesparteisekretär Niedermühlbichler darf noch von warmen
Eislutschern träumen =
Wien, 30-07-2014 (OTS/FPD) - "Im Osten nichts Neues" lautet das Credo
der SPÖ-Wien. Geht es nach dem frischgebackenen Landesparteisekretär
der Roten, wird die Ausgrenzungspolitik, die man die letzten Jahre
"extrem erfolgreich" praktiziert hat, munter weiter geführt. "Wenn
Niedermühlbichler meint, dass nach der Wien-Wahl im kommenden Jahr
die FPÖ als Koalitionspartner bereits jetzt als fix ausgeschlossen
gilt, spricht das einmal mehr für das nicht vorhandene
Demokratieverständnis der Genossen", sagt der freiheitliche
Landesparteisekretär, Bundesrat Hans-Jörg Jenewein. Dass sich die
Sozialisten damit ins eigene Fleisch schneiden, haben sie allerdings
noch nicht verstanden. Denn der Wähler gibt einen klaren Auftrag, von
dem er erwarten kann, dass diesem nachgekommen wird. "Ich würde Herrn
Niedermühlbichler die Belegung des Kurses 'Wahlkampf für Anfänger'
nahelegen - er wird ihn zum Erreichen des roten Wahlzieles dringend
brauchen können, wenn er nicht gleich in den "ach so erfolgreichen,
ausgetretenen Fußstapfen seines 'erfolgsverwöhnten' Vorgängers
schlafwandeln möchte", rät Jenewein.
"Dass die SPÖ offen zugibt, keinen Deut auf den Willen der
Wienerinnen und Wiener zu geben, beweist, wie abgehoben und
absolutistisch die Bundeshauptstadt regiert wird. Häupl sieht sich
als Stadtkaiser, wie er auch in der Causa Maximilian Krauss beweist -
er glaubt an Gesetzen vorbeiherrschen zu können", kritisiert
Jenewein.
Dass sich Niedermühlbichler den Herbst-Termin für die Wiener-Wahl
wünscht sei verständlich. Schließlich werden die Roten angestrengt
versuchen, den Scherbenhaufen, den sie in den vergangenen Jahren
produziert haben, unter den Teppich zu kehren. "Doch die Wienerinnen
und Wiener sind nicht vergesslich, wie es aus dem Elfenbeinpalast
Rathaus heraus vielleicht scheinen möchte - sie werden der
Verliererkoalition, irrelevant ob im Frühling oder Herbst gewählt
wird, eine klare und deutliche Absage erteilen. Der Kollege
Niedermühlbichler kann jetzt schon anfangen seine Sprechblasen für
den Wahlsonntag auswendig zu lernen", so Jenewein abschließend.
(Schluss)
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