• 29.07.2014, 14:06:23
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Zweites Massenlager für Asylwerber im Bezirk Baden undenkbar

Martinek-Kaserne kommt für LAbg. Bgm. Christoph Kainz nicht in Frage

Utl.: Martinek-Kaserne kommt für LAbg. Bgm. Christoph Kainz nicht in
Frage =

Baden (OTS) - "Vollkommen inakzeptabel" ist für LAbg. Bgm. Christoph
Kainz ein zweites Massenlager für Asylwerber im Bezirk Baden in Form
einer Nachnutzung der zurzeit leerstehenden Martinek-Kaserne des
österreichischen Bundesheeres. Die Asyldiskussion ist grundsätzlich
mit Sensibilität und Menschenwürde zu führen. Diesen sensiblen Umgang
erwarte sich Kainz auch von Verteidigungsminister Mag. Gerald Klug.
In diesem Zusammenhang fordert Labg. Bgm. Christoph Kainz auch die
Bezirks-SPÖ auf, ihren Parteikollegen, Herrn Minister Gerald Klug, in
dieser Frage auf einen für die Region vernünftigen Weg zu bringen.

Kainz unterstützt im Rahmen der laufenden Asyldebatte auch die
Forderungen von LH Dr. Erwin Pröll und Innenministerin Mag. Johanna
Mikl-Leitner, dass die Bundesländer endlich ihre vereinbarten Quoten
erfüllen. Das würde eine deutliche Entlastung Traiskirchens bringen.
"Es ist längst an der Zeit, die jahrzehntelange Last in Traiskirchen
und der Region Baden im Rahmen der Asylpolitik auf das vereinbarte
Ausmaß zu reduzieren. Die aktuelle Entwicklung, Traiskirchen als
Erstaufnahmezentrum überhaupt zu sperren, muss das Ziel sein", so
Kainz.

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