• 17.07.2014, 11:52:35
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AK zur Juni-Inflation: Teures Wohnen!

MieterInnen müssen entlastet werden

Utl.: MieterInnen müssen entlastet werden =

Wien (OTS) - Die Mieten schlagen sich weiterhin hoch zu Buche. So
stiegen sie im Jahresvergleich doppelt so stark wie die
Gesamtteuerung. "Vielen Menschen bleibt immer weniger vom
Haushaltsbudget übrig, weil die Wohnkosten viel zu stark steigen",
sagt AK Präsident Rudi Kaske. "Es wird immer schwieriger, eine
Wohnung zu finden, die man sich auch leisten kann. Daher müssen
Mieterinnen und Mieter dringend entlastet werden. Ich erwarte mir vom
Justizminister bei den Vorschlägen zur Mietrechtsreform, dass Wohnen
tatsächlich billiger wird."

Die AK erwartet von Justizminister Brandstetter bis zum Herbst
Vorschläge zur Mietrechtsreform. Wohnen muss billiger werden - die AK
verlangt:
Mieten senken - klare Mietobergrenzen für private
Altbau-Mietwohnungen; die Wohnbauförderung muss wieder zweckgebunden
und an die Teuerung angepasst werden, damit mehr leistbare Wohnungen
gebaut werden können; weg mit den befristeten Mietverhältnissen;
Betriebskosten senken, indem Versicherungskosten und Grundsteuer für
MieterInnen fallen; Maklergebühren für MieterInnen streichen; klare
Erhaltungsregeln für VermieterInnen festlegen.

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | AKW

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