Die Top-250-Gemeinden Österreichs

public - das österreichische gemeindemagazin präsentiert ein Ranking zur finanziellen Lage aller österreichischen Städte und Gemeinden.

Wien (OTS) - Das public Bonitäts-Ranking 2014 hat eine Doppelspitze:
die Tiroler Gemeinde Reith bei Kitzbühel und die Salzburger Gemeinde St. Johann im Pongau sind Österreichs finanzstärkste Kommunen. Sie verfügen im Vergleich mit anderen österreichischen Gemeinden gleicher Größe über eine sehr hohe Finanzkraft. Auf Platz drei liegt Judendorf-Straßengel, Steiermark.

Neben der Wirtschaftskraft und dem primären Finanzausgleich entscheiden die demografische Entwicklung sowie die Transferregime in den einzelnen Ländern über den Erfolg einer Gemeinde. Hinzu kommt ein gutes Gemeindemanagement. Effizientes Handeln, intelligentes Investieren und persönliches Engagement können so manchen Nachteil ausgleichen.

Die Gesamtschau zeigt, dass insbesondere Gemeinden im Burgenland und in Salzburg die besten Bonitätswerte aufweisen. Im Burgenland tragen die Gemeinden sehr geringe laufende Transferzahlungen an das Land und haben niedrige Personal- und Sachausgaben. In Salzburg waren eine hohe Finanzkraft, gemeindeeigene Steuern sowie landesinterne Reformen ausschlaggebend.

Alljährlich beauftragt public - das österreichische gemeindemagazin die Experten des KDZ - Zentrum für Verwaltungsforschung mit der Analyse der Finanzen aller österreichischen Städte und Gemeinden. Die erfolgreichsten Gemeinden werden auch dieses Jahr wieder in der public Sonderausgabe 7/2014 eingehend beleuchtet. Doch nicht nur die Finanzen spielen dabei eine Rolle. Wachstums- und Schrumpfungstendenzen werden ebenso analysiert wie die fortschreitende Urbanisierung. Ein weiterer Schwerpunkt gilt dem hochaktuellen Thema Bildung. Erscheinungstermin ist der 16. Juli 2014.

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