REKOS weisen SPÖ-Abtreibungspläne zurück

Eisenstadt (OTS) - REKOS-Landessprecher Benjamin Schmied und Frauensprecherin Dr. Gabriela Csaky-Pallavicini stellen sich vehement gegen die Forderung von SP-Gesundheitslandesrat Peter Rezar nach Abtreibung in burgenländischen Spitälern. "Abtreibung ist ein Tötungsdelikt und keine medizinische Leistung." konstatiert Schmied.

"Die SPÖ möchte Frauen flächendeckend in allen Bundesländern Abtreibung aufzwingen" führt Csaky-Pallavicini fort. Abtreibung als sozialistische Errungenschaft zu bezeichnen und von Selbstbestimmungsrecht zu sprechen wie Brunner und Frauenministerin Heinisch-Hosek sei schlichtweg pervers und zeuge davon, dass es der SPÖ nicht um die Situation von Frauen gehe, sondern lediglich um ideologische Demagogie.

"Frauen muss Hilfe angeboten werden, nicht Abtreibung" unterstreicht Schmied. Wenn Frauen gut beraten und umfassend informiert würden, dann würden sie sich immer für das Leben entscheiden, versichert die sechsfache Mutter Gabriela Csaky-Pallavicini.

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