REKOS fordern Familienwahlrecht und Reformen in Familienpolitik

Staatstragende Bedeutung der Familie politisch anerkennen

Wien (OTS) - Die Reformkonservativen fordern die Einführung eines Familienwahlrechts sowie grundlegende politische Reformen zugunsten der Familie. "Die traditionelle Familie ist die Keimzelle der Gesellschaft und in ihrer Existenz von staatstragender Bedeutung. Familien begründen und sichern die Zukunft unseres Landes, daher obliegt dem Staat die umfassende Förderung der Familie." hebt REKOS-Familiensprecher Andreas Rosenov hervor. Die Stärkung der Familie habe auf jeder gesellschaftlichen Ebene stattzufinden, besonders bei der Partizipation am politischen Willensbildungsprozess. "Mit der Einführung eines Familienwahlrechts, welches die Eltern von der Geburt bis zur Vollendung des 16. Lebensjahres stellvertretend für ihre Kinder ausüben, soll dem Umstand Rechnung getragen werden, dass die Träger der Zukunft eines Staates, nämlich die Kinder, am politischen Willensbildungsprozess gleichberechtigt teilnehmen." betont Rosenov.

Die Reformkonservativen verlangen überdies eine steuerliche Entlastung der Familien mittels Familiensplitting und die Anerkennung der Mutter und Hausfrau als Berufsbild, inklusive Pensionsansprüche. "Eine Mutter und Hausfrau muss einem Einzelunternehmer in seiner wirtschaftspolitischen und gesellschaftlichen Bedeutung gleichgestellt werden, Mütter sind 24h-Managerinnen." akzentuiert REKOS-Wirtschaftssprecher Emmanuel Ockay. Kein staatlicher Betrieb erziele die Leistung von Müttern.

"Es ist an der Zeit, dass endlich wahre Familienpolitik betrieben wird und diese nicht lediglich aus leeren Phrasen und der graphischen Aufbereitung inhaltsleerer Flyer bestehe." schließt Ockay.

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