- 04.07.2014, 12:01:25
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Renaissance alter Getreidesorten: Im Waldviertel wird das Waldstaudekorn wieder angebaut
Reportage im TV-Landwirtschaftsmagazin "Land und Leute" am Samstag, 12. Juli 2014, 16.30 Uhr, ORF 2
Utl.: Reportage im TV-Landwirtschaftsmagazin "Land und Leute"
am Samstag, 12. Juli 2014, 16.30 Uhr, ORF 2 =
St. Pölten (OTS) -
Das Waldstaudekorn ist ein kleinkörniger Urroggen, der bis zu drei
Meter hoch wird. Bereits vor 600 Jahren war er bekannt, geriet dann
aber in Vergessenheit, weil andere Getreidesorten mehr Ertrag
brachten. Heute verarbeiten einige Landwirte dieses besondere
Getreide wieder zu Mehl - und egal, ob Brot, Reis oder Nudeln daraus
hergestellt werden, auffallend ist das würzige Aroma. Nun wurde das
Waldviertler Bio-Waldstaudekorn, das in 30 Gemeinden der Region
angebaut wird, zu Jahresbeginn als neue "Genussregion" ausgezeichnet.
Weitere Themen in der "Land und Leute"-Sendung vom 12. Juli:
*Sicher im Sattel.
Im Umgang mit Pferden gibt es immer wieder schwere Unfälle. Viele
könnten freilich durch eine fundierte Ausbildung vermieden werden -
Tipps aus der Landwirtschaftlichen Fachschule Stiegerhof in Kärnten.
*Sicher mit dem Traktor.
Beim "Geotrac Supercup" treten die besten Traktorfahrer gegeneinander
an und beweisen dabei besonderes Geschick. Der Wettbewerb zeigt, wie
man einen Traktor sicher handhabt, wie auch eine Reportage von der
niederösterreichischen Landesausscheidung in Wieselburg dokumentiert.
*Natur- und Kulturerlebnis Wienerwald.
Von romantischen Wiesen und Waldlandschaften bis zu Stiften wie
Heiligenkreuz und Klosterneuburg, die Babenberger und Habsburger
hinterlassen haben: Das alles macht den Wienerwald aus. Eine
Reportage über Natur- und Kulturerleben zeigt Beispiele.
*Kräuter für die Heumilch.
Frische Kräuter sind die Futterbasis der Kühe aus der neuen
Heumilchregion im oberösterreichischen Mühlviertel: Dort haben sich
Landwirte im Bezirk Rohrbach auf die Produktion von Heumilch
spezialisiert.
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