- 04.07.2014, 08:36:10
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15. Großglockner Berglauf am 13. Juli
Der Mythos - Großglockner Berglauf 2014

Utl.: Der Mythos - Großglockner Berglauf 2014 =
Heiligenblut (TP/OTS) - Die Attraktivität des höchsten Berges
Österreichs, die Faszination des Nationalparks Hohe Tauern und die
Herausforderung, den Mythos Großglockner zu spüren. Den Berg zu
erobern und die Natur zu genießen. Sich selbst eine Ziel setzen und
ausloten, was der eigene Körper hergibt. Die Natur des Menschen mit
jener des Großglockners in Einklang bringen.
Gewinner ist, wer am Berglauf teilnimmt!
Das Starterfeld:
Erwartet werden Weltklasseläuferinnen und Läufer aus mehr als 25
Nationen. Berglaufweltmeister Mamu Petro aus Eritrea, Geffrey Ndungu
und Issak Kosgei aus Kenia und Jonathan Wyatt aus Neuseeland.
Österreichs Superstars wie Sabine Reiner und Kärntens besten
Bergläufer Robert Stark und viele andere sind auch am Start. Das ist
die Anziehungskraft des Großglockners, die auch hunderte
Hobbyläuferinnen und Läufer testen wollen.
"Glocknerheros" - ein Novum im Laufsport:
Zum 15. Großglockner Berglauf hat sich das OK-Team etwas Besonders
überlegt: die "Glocknerheros". Erstmals in der Geschichte des
Berglaufs starten die Top 100 Finisher des Vorjahres inclusive
Weltspitze um 2 Stunden und 15 Minuten zeitversetzt nach hinten.
Somit bleibt es bis zum Ende spannend und das Hauptfeld kann den
Spitzenathleten beim Schlussanstieg auf die Beine schauen. Für die
mitgereisten Fans ist die Anreise auf die Franz-Josef-Höhe
entspannter. Die Glocknerheros werden unter tosendem Applaus der
Zuseher und dem Hauptfeld am Ziel empfangen. Alle Teilnehmer haben
die Möglichkeit sich als Glocknerhero für das kommende Jahr zu
qualifizieren. Die Verteilung der Glocknerhero Startplätze für Frauen
und Männer erfolgt aliquot dem Anteil der StarterInnen.
Die Laufstrecke:
13 Kilometer lang, von Heiligenblut, einem der schönsten Orte
Österreichs, auf die Kaiser-Franz-Josefs-Höhe. 1 500 Höhenmeter durch
jede Vegetationsstufe. Es beginnt flach, entlang ländlicher Idylle,
dem Möllfluss, vorbei an Kapellen und uralten Bergbauernhöfen. Nach
einem ersten extremen Anstieg folgt ein Erholungsabschnitt mit
atemberaubenden Panorama und bunten Almwiesen. Dann geht es leicht
bergab, vorbei an der berühmten Bricciuskapelle, bedeutend für die
Geschichte und Entwicklung von Heiligenblut. Der Kurs führt weiter
entlang der Leiterfälle über Brücken und danach mit steilem Anstieg
durch teile des beeindruckenden Nationalpark Waldes. Weiter über den
Leiterbach und Almwiesen, vorbei an Kuhherden erreicht man die
Baumgrenze. Es folgt ein fordernder Anstieg vor dem
Margaritzen-Stausee und danach wird es felsig. Ein Geröllhang als
Aufgabe, die Hängebrücke beim Sandersee und bald danach wird das
Gejubel im Zielbereich hörbar. Der noch immer riesige Gletscher, die
Pasterze, wird erkennbar und vor dem Ziel sind noch "DIE" Stufen zu
bewältigen. Nach einem kurzen Erholungsstück erwartet dich das Ziel
mit hunderten begeisterten Zuschauern, Musik und bester Stimmung.
Homepage: www.grossglocknerberglauf.at
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