Arbeiterkammer gegen Ökostrom

Die Arbeiterkammer sieht in Stromkosten eine Belastung für Haushalte, dabei sind sie real von 2001 bis 2012 gesunken.

Mödling (OTS) - Beim Strompreis für Haushalte lassen die Rechenkünste der Arbeiterkammer, die viel Verdienstvolles leistet, notorisch aus. Er ist laut AK zu teuer und Schuld daran hätte die Ökostromförderung.

Dazu Energieexperte Dr. Fritz Binder-Krieglstein von Renewable Energies Consulting, Mödling, verwundert: "Die Zahlen der Statistik Austria zeichnen ein gegenteiliges Bild."

Im Zeitraum 2001 bis 2012 war der Verbraucherpreisindex (VPI 2000) um 25,5 % gestiegen, der Erdgaspreis für Haushaltskunden um 54,5 %, der für Heizöl um 124,2 %. Strom für Haushalte war jedoch nur um 18,8 % teurer geworden. Binder-Krieglstein: "Strom ist real günstiger geworden, weil unterhalb der allgemeinen Teuerungsrate von 25,5 %."

Seit 2003 wird der Ökostromzuschlag eingehoben. "Sogar unter solch verschärften Bedingungen ist der Strompreis von 2001 bis 2012 real günstiger geworden", und Binder-Krieglstein weiter zur positiven Bilanz für das Ökostrom-Fördersystem: "Die AK dürfte diese Zahlen und Fakten kennen. Warum weiterhin die medialen Nebelgranaten?"

Renewable Energies Consulting, Mödling, ist auf Dienstleistungen im Bereich Energieeffizienz und Erneuerbare Energien spezialisiert (www.renewable.at). Einer der Schwerpunkte bildet seit Jahren die Beratung bei Ökostrom-Projekten jeder Größe.

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