Neues Volksblatt: "Zukunft gestalten" von Markus EBERT

Ausgabe vom 28. Juni 2014

Linz (OTS) - Es ist ja auch jetzt nicht so, dass es für die Bürgerinnen und Bürger keine Möglichkeiten politischer Mitbestimmung gibt. Aber es hat sich auch gezeigt, dass die herkömmlichen Methoden demokratiepolitischer Teilhabe umso weniger genutzt werden, umso intensiver neue Formen der Kommunikation, wie sie Internet und viele andere Formen sozialer Medien darstellen, genutzt werden.
Es ist daher nur logisch, dass die OÖVP bei ihrem "Projekt Freiraum" auf die ganze Breite des Mitredens setzt. Zum einen ermöglicht das eine repräsentative Resonanz, zum andern entkräftet man das Argument, "die da oben" - sprich die Politiker - würden ohnehin nach ihrem Gutdünken entscheiden und nicht auf das "Volk" hören.
Wobei eines nicht übersehen werden darf: Herauskommen soll am Ende kein Reformpapier für Oberösterreich, mit dem das Land wieder nach vorne gebracht werden kann, sondern ein Konzept, mit dem Oberösterreich seine Spitzenposition festigen und ausbauen kann. "Das beste Zukunftsprogramm ist gerade gut genug für Oberösterreich", definiert LH Josef Pühringer den Anspruch.
Noch ist, wie Projektverantwortlicher Klubobmann Thomas Stelzer sagt, "die Zukunft ein unbeschriebenes Blatt". Umso neugieriger darf man sein, was am Ende des Vorhabens auf diesem Blatt alles steht und welches Bild vom Oberösterreich in 10 oder 15 Jahren gezeichnet wird.

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