Best Practise Modell Wiener Jugendarbeit

Wien (OTS) - Die Bundesministerin für Familie und Jugend, Sophie Karmasin, besucht am heutigen Tag der Offenen Jugendarbeit zwei Einrichtungen des Vereins Wiener Jugendzentren. Auf dem Programm steht ein Lokalaugenschein im Jugendtreff Alte Trafik in der Leopoldstadt und im Jugendzentrum Nautilus in der Großfeldsiedlung in Floridsdorf. Gemeinderätin Tanja Wehsely, Obfrau des Vereins Wiener Jugendzentren, und Landesjugendrefrent Karl Ceplak werden die Bundesministerin willkommen heißen und auf ihrem Besuch begleiten:
"Wir sind stolz auf unser Best Practice Modell der professionellen Wiener Jugendarbeit. Es findet national und international große Anerkennung. Schön, dass sich Frau Bundesministerin Karmasin heute persönlich ein Bild der gelebten Praxis in unseren Einrichtungen machen wird."

Alle Angebote der Offenen Jugendarbeit in Wien werden von der Stadt Wien finanziert. Der Verein Wiener Jugendzentren ist mit rund 40 Jugendeinrichtungen der größte Trägerverein und damit wichtiger Partner der bOJA, dem bundesweiten Netzwerk Offener Jugendarbeit in Österreich.

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