JG-Kucharowits/Gremel: JVP soll Minister Brandstetter von Alternativen zur Festplattenabgabe überzeugen

Junge Generation freut sich über die JVP als Verbündete im Einsatz gegen die Festplattenabgabe

Wien (OTS) - "Es ist sehr zu begrüßen, dass sich die Junge ÖVP gegen die geplante Speichermedienabgabe einsetzt. Für uns als Junge Generation in der SPÖ ist dieses Thema schon lange eine zentrale Forderung, da eine Mehrbelastung bei elektronischen Geräten unverhältnismäßig ist", so Katharina Kucharowits, Bundesvorsitzende der Jungen Generation und Abgeordnete zum Nationalrat und Marcus Gremel, Vorsitzender der JG Wien.

"Die JVP hat hier scheinbar Erklärungsbedarf in der eigenen Partei, da Justizminister Brandstetter die Festplattenabgabe sehr wohl begrüßen würde", so Kucharowits weiter. "KünstlerInnen müssen gefördert und gerecht entlohnt werden. Dass die Festplattenabgabe zur Finanzierung der geeignete Modus ist, zweifeln wir in der Jungen Generation an. Mit dieser Position stehen wir in die SPÖ nicht alleine da. Schon vor mehr als einem Jahr hat die SPÖ Wien einen Parteitagsbeschluss gegen die Festplattenabgabe gefasst.", so Marcus Gremel.

"Wenn man bedenkt, dass einige Speichermedien nur für private Urlaubsfotos oder selbst erstellte Dokumente verwendet werden, erfüllt die Speichermedienabgabe in keinster Weise ihren Zweck! Versuchen wir, eine Lösung zu finden, wo KünstlerInnen und KonsumentInnen gleichermaßen zufrieden gestellt werden. Sehr erfreulich ist, dass wir die Junge ÖVP in diesem Thema als Verbündete gewinnen konnten", so Kucharowits und Gremel abschließend.

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