• 26.06.2014, 12:22:06
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RfW setzt im WKÖ-Wirtschaftsparlament neue Maßstäbe

Mehr Transparenz und Ehrlichkeit durch RfW-Initiativen!

Utl.: Mehr Transparenz und Ehrlichkeit durch RfW-Initiativen! =

Wien (OTS/RfW) - RfW-Bundesobmann und WKÖ-Vizepräsident Matthias
Krenn ging in seiner Fraktionserklärung erneut auf die
Leistungsträger und die nachhaltige steuerliche Entlastung inklusive
Bekämpfung der kalten Progression ein. "Jene, die Engagement und
Leistungsbereitschaft erbringen, müssen immer öfter erkennen, dass
sich ihr Einsatz nicht mehr lohnt. Wer mehr leistet, wird heute
staatlich abgezockt! Daher dürfen keine neuen Steuern oder sogar
Erbschafts- und Vermögenssteuern eingeführt werden. Unser Ziel und
Ansporn muss mehr Netto vom Brutto sein", so Krenn.

"Der Mittelstand hat es inzwischen satt, sich ständig neuen
Belastungen unterwerfen zu müssen - egal ob dies nun die ständig
steigenden Steuern- und Abgabenbelastungen betrifft, die überbordende
Bürokratie, die zunehmenden Behördenschikanen oder eine um sich
schlagende Regulierungswut Brüsseler und auch Wiener Ursprungs", so
Matthias Krenn weiter.

Breite Zustimmung fand auch der RfW-Antrag zur Verbesserung des
Krankengeldes im Bereich der gewerblichen Sozialversicherung.
Pflichtversicherungsbeiträge von kranken oder verunfallten
Ein-Personen-Unternehmen und Kleinstunternehmen einzuheben und dann
über komplizierte Anträge Krankengeld zurückzuzahlen, ist absurd. "Es
ist vernünftiger, unbürokratischer, zeit- und kostenschonender
während des Krankengeldbezuges die Pflichtversicherungsbeiträge
auszusetzen, so wie dies derzeit beim Bezug vom Wochengeld der Fall
ist", erläutert Matthias Krenn.

"Sehr erfreulich ist auch, dass aufgrund des RfW-Antrages zur
Erstellung einer Richtlinie für Öffentlichkeitsarbeit und
Informationsmaßnahmen in der WKÖ, sich die Kammerführung zu einer
umfassenden Erklärung bereit erklärt und diese im Rahmen des
WKÖ-Wirtschaftsparlamentes abgegeben hat. Damit ist unter anderem
gewährleistet, dass die WK-Spitzenfunktionäre nicht mehr mit ihrem
Porträt oder Bildnis - wie dies in vielen anderen Bereichen der
Republik seit Jahren der Fall ist - werben. Das ist ein wesentlicher
Beitrag zu mehr Fairness und Ehrlichkeit", so RfW-Bundesobmann
Matthias Krenn abschließend.

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