"Angelockt und abgezockt!" - Ein Blick hinter die Kulissen der Flug-Buchungsportale.

Viele Onlineportale bitten nach einem anfangs günstigen Preis in den Suchergebnissen mit saftigen Spesen kräftig zur Kassa.

Wien (TP/OTS) - Ein unabhängiger Test des Preisvergleichsportals www.billiger.at deckt auf, mit welchen Tricks Online-Portale den Ticketpreis während des Buchungsvorganges zum Teil kräftig in die Höhe treiben.

Bereits ein erster Vergleich der Ergebnisse der gängigen Flug-Suchmaschinen macht deutlich, wie wichtig es ist, mehrere Portale zu besuchen: schon hier ergaben sich für ein und das selbe Reiseziel mit identen Reisedaten Preisunterschiede von mehr als 100 %.

Hat man den besten Preis dann endlich gefunden, lauert die nächste Falle. Denn im Zuge des Buchungsvorganges wird der Ticketpreis oft weiter in die Höhe getrieben.

Gelegentlich ist der günstige Tarif aus den Suchergebnissen dann im Onlineportal nämlich gar nicht vorhanden, und die Buchung beginnt gleich mit einem höheren Preis. Und fast immer werden auf den Ticketpreis weitere Spesen aufgeschlagen, die nicht selten rund 40 Euro pro Buchung betragen. So wurden im Test zwischen Preissuche und Ticketkauf Preissteigerungen von bis zu 77 % festgestellt.

Wo die stärksten Preissteigerungen zu verzeichnen waren und wer die meisten Spesen verrechnet finden Sie auf www.billiger.at.

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