• 25.06.2014, 14:24:43
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FP-Schütz/Guggenbichler: Abzocke bei Abgaben geht weiter

Stadträtin zeigt kein Herz für Hundebesitzer

Utl.: Stadträtin zeigt kein Herz für Hundebesitzer =

Wien (OTS/fpd) - Immer mehr Bürger können sich das Leben in Wien kaum
mehr oder nur mehr unter erschwerten Bedingungen leisten. Steuern und
Abgaben werden regelmäßig valorisiert - einige davon sind sogar als
jährliche Einmalabgabe zu begleichen. Die Gehälter steigen allerdings
nicht im selben Ausmaß, kritisiert Wiens FPÖ-Gemeinderätin, LAbg.
Angela Schütz. Trotzdem wollen rund 60.000 oft ältere Menschen in der
Bundeshauptstadt einen Hund als Kameraden.

Die Wiener Freiheitlichen haben daher eine Änderung der Hundeabgabe
verlangt. Die jährliche Einmalzahlung soll auf Quartalszahlung
umgestellt werden und auch der Punkt "keine Ermäßigung bei Tod des
Tieres" soll fallen, sagt Schütz.

Die vehemente Ablehnung der rot-grünen Stadtregierung zeigt einmal
mehr, dass über die Interessen der Bevölkerung drüber gefahren wird
und dass es der zuständigen SPÖ-Umweltstadträtin Sima nur um Abzocke
zum Stopfen der Budgetlöcher geht, stellt Wiens FPÖ-Umweltsprecher,
LAbg. Udo Guggenbichler fest.

Diese Abgabe hat nichts mit zumutbarer Steuerlast und Ankurbelung der
Wirtschaft zu tun, wie SPÖ-Finanzstadträtin Brauner meinte. Hier geht
es um Respekt gegenüber Menschen mit kleineren Einkommen und der
älteren Generation, wie auch vor tierliebenden Menschen, so Schütz
und Guggenbichler abschließend. (Schluss) hn

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