- 23.06.2014, 12:29:56
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Neue Zentrale des Wiener Pensionistenverbandes eröffnet
Erleichterter Zugang schafft bessere direkte Kommunikationsmöglichkeiten
Utl.: Erleichterter Zugang schafft bessere direkte
Kommunikationsmöglichkeiten =
Wien (OTS/SK) - Der Wiener Pensionistenverband (PVÖ Wien) hat eine
neue Landeszentrale: Kürzlich wurden die neuen Büroeinheiten im
Erdgeschoß an der bisherigen Adresse in der Alserbachstraße 23 im
neunten Bezirk Alsergrund durch den Vizepräsidentin des PVÖ und
Vorsitzenden des PVÖ Wien, Bundesminister a. D. Rudolf Edlinger, im
Beisein zahlreicher Gäste offiziell ihrer Bestimmung übergeben. Unter
ihnen der Präsident des Pensionistenverbandes Österreichs,
Bundesminister a. D. Karl Blecha, der Landesparteivorsitzende der SPÖ
Wien, Bürgermeister Michael Häupl, der Erste Präsident des Wiener
Landtages, Prof. Harry Kopietz, die beiden Verbandssekretäre Andy
Wohlmuth und Reinhardt Todt, der Bezirksvorsteher der Leopoldstadt,
Karlheinz Hora, die stellvertretende Landesparteisekretärin der SPÖ
Wien, Landtagsabgeordnete Katharina Schinner, sowie der Obmann der
Mietervereinigung L.Abg. Georg Niedermühlbichler. ****
Die lichtdurchfluteten Zimmer im Erdgeschoß sorgen gemeinsam mit der
zeitgemäßen, freundlichen Möblierung für ein Wohfühlambiente - für
Mitglieder und BesucherInnen. Der direkte Zugang von Straße eröffnet
weitaus bessere direkte Kommunikationsmöglichkeiten als bisher. "Das
ist gerade für den Pensionistenverband, der auf den direkten,
persönlichen Kontakt mit seinen Mitgliedern besonders hohen Wert
legt, von großer Bedeutung", stellte Edlinger in seiner
Eröffnungsansprache fest. In dem derzeit auch für die ältere
Generation oftmals mit schwierigen wirtschaftlichen Umfeldbedingungen
verbundenen Leben sei eine konsequente Interessensvertretung der
Anliegen jener Generation, die durch ihre Leistung Österreich zu
einem Wohlfahrtsstaat aufgebaut hätte, unverzichtbar, betonte
Edlinger.
Bürgermeister Häupl hob den "gewichtigen Stellenwert der SeniorInnen
als einen mit großem Erfahrungsschatz ausgestatteten Teil der
Gesellschaft" hervor. Er wies auf die Bedeutung der Gemeinderatswahl
im kommenden Jahr für die künftigen Lebensumstände auch der
PensionistInnen hin und erteilte einmal mehr den
Privatisierungsbestrebungen konservativer und neoliberaler Politiker
hinsichtlich der Einrichtungen der Daseinsvorsorge eine
unmissverständliche Absage. "Mit jenen Gruppen, die öffentliches
Eigentum verscherbeln wollen, wird die SPÖ keine Zusammenarbeit
anstreben", stellte Häupl einmal mehr unmissverständlich fest. "Ziel
der Wiener SPÖ ist die Schaffung klarer politischer Verhältnisse und
damit eine absolute Mehrheit für die SozialdemokratInnen. Damit
könnten für die weitere positive Entwicklung Wiens bedeutenden
Projekte zielorientierter umsetzt werden", schloss Häupl. (Schluss)
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