PVÖ-Edlinger: Steuerbetrug darf nicht länger als Kavaliersdelikt gelten!

Wiener Pensionistenverband unterstützt Steßl-Vorstoß nach Belegausstellungspflicht

Wien (OTS/SK) - Unterstützung kommt vom Wiener Pensionistenverband (PVÖ Wien) für den Vorstoß von Finanzstaatssekretärin Sonja Steßl nach verpflichtender Verwendung von elektronischen Registrierkassen und damit der Belegspflicht: "Es ist endlich an der Zeit, Steuerbetrug nachhaltig wirksam zu bekämpfen. Einkäufe und Konsumationen sollen künftig nur noch gegen die Ausstellung von korrekten, manipulationsgeschützten elektronischen Rechnungen getätigt werden können. Der PVÖ Wien unterstützt daher die diesbezügliche Forderung von Staatssekretärin Steßl", stellte der Vizepräsident des Pensionistenverbandes Österreichs und Vorsitzende des PVÖ Wien, Bundesminister a.D. Rudolf Edlinger, fest. ****

Edlinger wies darauf hin, dass es in zahlreichen Ländern die Kassen-und Belegpflicht, in einigen bereits sogar verbunden mit digitaler Signatur, gäbe. Edlinger: "Was unter anderem in Schweden funktioniert, kann sicherlich auch in Österreich angewendet werden. Das System nützt nicht nur den KonsumentInnen und dem Staatshaushalt, sondern letztlich auch den vielen ehrlichen Unternehmern, weil damit die unredlich agierende Konkurrenz größtenteils in die Schranken gewiesen werden kann. Steuerbetrug darf nicht länger als Kavaliersdelikt gelten." (Schluss) mb/mp

Rückfragehinweis: Pensionistenverband Wien, Tel. 43 (1) 319 40 12, wien@pvoe.at

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Löwelstraße 18, 1014 Wien
Tel.: 01/53427-275
http://www.spoe.at/impressum

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NSK0003