... zur Kunst erklärt. (Mehr als eine Suppendose). Hans Heisz erklärt die Wiener Taborstraße zur Kunst.

Wien (OTS) - Der Multikünstler Hans Heisz präsentiert seit zehn Jahren mit seinem Q202 Atelier-Rundgang die Leopoldstadt als Kunstbezirk von Wien. Sein logischer nächster Schritt; Eine Leopoldstädter Straße als eigenständiges Kunstwerk.

Mag die Suppendose Andy Warhols Pate gestanden haben, so
erklärt hier Hans Heisz Statisches und Bewegtes zur Kunst.
Ideal für dieses Vorhaben ist die Taborstraße. Ein Magnet
für alles, was sich Menschheit nennt. Hier wird jeder Schritt zum Filmschnitt und jede Häuserzeile wird zum Film. Diese Straße
ist Kunst - die das Sein, an sich, für sich, und um sich, einfordert. Man könnte sich als Farbpigment verstehen, das zwischen
Himmel, Häuser und Asphalt einen Platz sucht. Die Taborstraße
als Kunst, imaginär, doch vor realem Hintergrund, gedacht als Freiraumangebot an den Geist.

Das Projekt ist keine "Kunststraße", mit Skulptur vor der
Bank, Bild im Würstelstand oder im Kunstschaufenster und soll
auch dazu nicht animieren. Nur einzelne Schilder mit "Diese
Straße ist Kunst" weisen die Taborstraße selbst als Kunststück dieser Stadt aus.

Mit ... zur Kunst erklärt. wird eine Wiener Straße ohne
jede Umbauarbeit aus ihrem Kontext geholt und mit einer zusätzlichen Ebene ausgebaut an die Nutzerinnen und Nutzer zurückgegeben. Info.: www.q202.at

Rückfragen & Kontakt:

Hans Heisz
Tel.: 0650 21 27 920
hans.heisz@drei.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEF0006