Wiener Smart-Home-Spezialist "löwenstein home comfort" präsentiert bei der Biennale in Venedig die Heimsteuerung des Palais Rasumofsky

Historisches Gebäude als besondere Herausforderung bei technischer Neugestaltung

Wien (OTS) - Historische Räume unter Denkmalschutz treffen auf moderne technische Raffinesse. Die Wiener Firma "löwenstein home comfort" ist seit über zehn Jahren Spezialist in der Konzeption und Herstellung einfach zu bedienender Systeme für Multimedia, Licht, Sicherheit und Beschattung für internationale Privathäuser.

Diese Smart-Home-Expertise hat nun im Palais Rasumofsky im dritten Wiener Bezirk Gestalt angenommen. 1806 gebaut, beherbergt das historische Gebäude nach einer umfassenden Neugestaltung nun eine zentrale und unsichtbare Medien- und Lichttechnik.

Unsichtbare Technik in historischer Substanz

Über zwei Jahre plante und installierte Stephen Löwenstein, Geschäftsführer der "löwenstein home comfort", mit seinem Team ein Konzept, das 44 unsichtbare Lautsprecher sowie Wandtouchpanels, TV-Geräte, Film- und Musikserver in die denkmalgeschützten Räume integriert. "Vor dem Umbau stellte sich schnell heraus, dass die technischen Details sehr subtil sein müssen. Der Besitzer machte in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen mit Kontrollsystemen. Außerdem bedarf die Historie und Architektur des Gebäudes eine genaue Analyse und umsichtige technische Lösungen. Wir konnten mit unseren Ideen die Technik subtil an das Gesamtkonzept des Palais Rasumofsky anpassen."

Große Teile der Hardware wurden in einem eigenen Technikraum untergebracht; neben ein paar Touchpanels sind deshalb nur mehr eine Hand voll lokaler Zuspielgeräte im Lebensraum des Bauherren sichtbar. Licht, Beschattung, Heizung, Musikbibliotheken, Radio, iPhone, Filmserver, A/V-System - die neue, zentrale Medientechnik fasst alles im Palais zusammen und kann von den Bewohnern durchgängig in jedem Raum bedient werden.

Einladung des preisgekrönten Projekts zur Biennale in Venedig

Drei Jahre dauerten die Verhandlungen mit dem Denkmalamt, bevor der historische Bau umgestaltet und mit neuen Technologien versehen werden durfte. Mit Erfolg: Das Projekt, für das Architekt Johannes Baar-Baarenfels gesamtheitlich verantwortlich zeichnet, gewann beim World Architecture Festival 2013 in Singapur in der Kategorie "New and Old".

Die Neugestaltung ist ab Samstag, 7. Juni, bei der Biennale 2014 in Venedig zu Gast. "löwenstein home comfort" präsentiert das zentrale technische Konzept im Palazzo Bembo. Stephen Löwenstein sieht die Teilnahme zur Biennale "als eine besondere Ehre, Teil der exklusiven Architekturausstellung sein zu dürfen." Hier können Biennale-Besucher in die architektonische Geisteshaltung des neuen, alten Palais Rasumofsky eintauchen und alle elegant versteckten technischen Feinheiten entdecken.

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löwenstein home comfort
Stephen Löwenstein
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