• 04.06.2014, 14:37:23
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Rote Jugendorganisationen unterstützen friedliche Proteste gegen deutschnationale Burschenschafter

Gefahr vor nationalistischer Politik muss stark entgegengewirkt werden - antifaschistisches Zeichen gegen deutschnationale Burschenschafter

Utl.: Gefahr vor nationalistischer Politik muss stark
entgegengewirkt werden - antifaschistisches Zeichen gegen
deutschnationale Burschenschafter =

Wien (OTS/SK) - Die Vorsitzenden der roten Jugendorganisationen
Katharina Kucharowits (JG), Julia Herr (SJ), Jessica Müller (VSStÖ),
Christina Götschhofer (AKS) und Florian Hohenauer (FSG-Jugend)
unterstützen ganz klar die heutigen friedlichen Proteste gegen
deutschnationale Burschenschafter in der Wiener Innenstadt.
"Aggressiver Nationalismus und Rassismus sind Haltungen, gegen die
wir lautstark auftreten müssen. Demonstrationen und ein klares
Aufzeigen ewiggestriger Ansichten der rechten Burschenschafter sind
wichtige Mittel, um auf die Gefahr dieser Politik aufmerksam zu
machen", so die Vorsitzenden der Jugendorganisationen unisono. ****

Am heutigen Mittwoch findet in der Wiener Innenstadt mit dem
Aufmarsch deutschnationaler Burschenschafter das "Fest der Freiheit"
statt. Hier steht das Gedenken an die Revolution 1848 im Vordergrund.
Allerdings werden dabei historische Tatsachen vollkommen umgedeutet.
"Wir sehen dieser Fehlinterpretation der Geschichte nicht tatenlos
zu. Wir müssen uns ganz klar dagegenstellen und die historische
Wahrheit gegen die nationalistische Propaganda der Burschenschafter
aufzeigen, aufklären und geschichtsträchtige Orte vor einem
Missbrauch schützen", fordern Katharina Kucharowits (JG) und Florian
Hohenauer (FSG-Jugend).

"Ein starkes Auftreten gegen rechte Politik und für historische
Aufklärung müssen den Provokationen und der Feindlichkeit gegen
gewisse Bevölkerungsgruppen entgegenwirken. Nur wenn wir ein starkes
antifaschistisches Zeichen setzen und auf die Straße gehen, können
wir etwas bewegen. Auch von Seiten der Politik fordern wir endlich
ein klares antifaschistisches Bekenntnis, dem auch Taten zu folgen
haben", so Julia Herr (SJ) und Jessica Müller (VSStÖ) weiter.

"Dort wo nationale Burschenschafter auftreten, müssen wir uns heute
und auch in Zukunft ganz klar dagegen stellen. Mit den friedlichen
Demonstrationen zeigen wir klar auf, dass nationalistische und
rechtsextreme Politik keinen Platz mehr haben dürfen", so Christina
Götschhofer (AKS) abschließend. (Schluss) mo/mp

Rückfragehinweis: Andreas Stadlmayr, Bundessekretär Junge Generation
in der SPÖ, Tel. +43 664 88 54 02 85, e,-mail:
[email protected]

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