• 02.06.2014, 12:49:34
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  • OTS0148 OTW0148

Korrektur zu OTS0142: VP-Hoch: Rot-Grün produziert explodierende Arbeitslosenzahlen

Knapp 20 Prozent mehr Arbeitslose in Wien als im Vorjahr - ÖVP Wien fordert Sofortmaßnahmen

Utl.: Knapp 20 Prozent mehr Arbeitslose in Wien als im Vorjahr - ÖVP
Wien fordert Sofortmaßnahmen =

Wien (OTS) - Im Titel wie im ersten Absatz muss es richtig lauten:

Rot-Grün produziert explodierende Arbeitslosenzahlen (nicht:
Arbeitsmarktzahlen)

Die korrigierte Aussendung lautet wie folgt:

"Sofortmaßnahmen von Rot-Grün für den Arbeitsmarkt" fordert heute der
Landesgeschäftsführer der ÖVP Wien, Alfred Hoch, angesichts der
aktuellen Arbeitsmarktdaten. "Die Arbeitslosenzahlen in Wien
explodieren. Mit einem Anstieg von 19,7 Prozent im Vergleich zum
Vorjahr erreicht Wien nun bereits knapp die 20-Prozent-Marke", so
Hoch. Während im Jänner dieses Jahres die Zahl der Arbeitslosen noch
um 11,1 Prozent im Vergleich zu Vorjahr angestiegen ist, stieg sie im
Februar bereits um 13,2 Prozent, im März um 15,6, im April um 17,7
Prozent und nun im Mai mit 19,7 um knapp 20 Prozent. "Rot-Grün
produziert explodierende Arbeitslosenzahlen, damit muss endlich
Schluss sein", so Hoch.

Dass mehr als die Hälfte der Wiener Arbeitslosen höchstens einen
Pflichtschulabschluss oder gar keinen Schulabschluss aufweisen könne,
zeige auch, dass die Wiener Stadtregierung effektiver in Bildung
investieren müsse. Die ÖVP Wien fordere deshalb ein neues
Fördersystem für sogenannte "Brennpunktschulen". "Schulen mit vielen
Kindern aus sozial schwachen oder bildungsfernen Familien brauchen
mehr finanzielle Mittel bzw. personelle Ressourcen", so Hoch.
Populistische Aktionen wie die von Bürgermeister Häupl ins Leben
gerufene Gratisnachhilfe seien lediglich "teure Symptombekämpfung"
und "keine effektive Ursachenbekämpfung".

Darüber hinaus bestätigen die aktuellen Arbeitsmarktdaten auch, dass
Arbeitslosigkeit in den Ländern am höchsten ist, in denen es die
größte Verschuldung gibt. "Das gilt nicht nur für Europa, das gilt
vor allem auch für das rot-grüne Wien", so Hoch. "Schulden sind
unsozial und müssen deshalb umgehend reduziert werden." Rot-Grün muss
das Thema Arbeitslosigkeit endlich auf ihre Agenda setzen und sich
nicht laufend mit Nebenschauplätzen beschäftigen.

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | VPR

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