Karlheinz Böhm ist Vorbild für ehrenamtliches Wirken!

"Menschen für Menschen" verhalf 5 Millionen Menschen Hilfe zur Selbsthilfe

Wien, 30. Mai 2014 (ÖVP-PK) "Ich weiß, dass ich nichts weiß" war eine beliebte Aussage des gestern verstorbenen Gründers der Hilfsorganisation "Menschen für Menschen", Karlheinz Böhm. "Durch sein außergewöhnliches Wirken, von dem in den letzten 32 Jahren über 5 Millionen Menschen in Äthiopien profitierten, bewies er uns das Gegenteil", sagt heute der EZA-Sprecher der ÖVP, Dr. Franz-Joseph Huainigg, aus Anlass seines Todes. "Es war die Wut über die Ungerechtigkeit dieser Welt, die ihn zu diesem ehrenamtlichen Engagement antrieb. Für Böhm war es immer wichtig, den Menschen Hilfe zur Selbsthilfe zu ermöglichen, so wurden bereits 6 von 15 Projekten abgeschlossen und in die Verantwortung der Bevölkerung übergeben. Damit waren die Projekte von Böhm auch richtungsweisend für eine globale Entwicklungszusammenarbeit auf gleicher Augenhöhe." ****

Der Start seines Hilfsprojektes fand bei einer "Wetten, dass..?"-Sendung statt, in der er sich als eingeladener prominenter Schauspieler spontan an das Fernsehpublikum wandte und die Wette abschloss, dass nicht einmal jeder dritte Zuseher sieben Schilling für die Hungerkatastrophe in der Sahelzone spenden würde. Er verlor zwar die Wette, aber die beachtlich gespendeten 8,4 Millionen Schilling waren Ausgangspunkt und Startkapital von "Menschen für Menschen". "Ich habe tiefen Respekt vor dem Menschen Karlheinz Böhm, der durch sein Wirken vorlebte, was durch Engagement bewegt werden kann. Er verharrte nicht in Wut und Zorn, sondern nahm die Dinge in die Hand. Er zeigte uns, was ein einzelner Mensch alles bewirken kann", sagt Huainigg abschließend.

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