Die verrücktesten Wetten zur WM 2014 - Merkels Selfie, Freigänger Hoeneß und ein heiliger Messi

Wien (OTS) - Pünktlich zum Start der WM 2014 wird über den möglichen Weltmeister diskutiert und gerne gewettet, auch wenn manche Wetten auf den ersten Blick verrückt zu sein scheinen. Im Rahmen der nicht ganz ernst gemeinten "Crazy Wetten" traut Sportwettenanbieter Intertops Angela Merkel zu, im Falle eines Aufstiegs von Deutschland und der USA einen Selfie mit Barack Obama zu twittern (Quote 101). Als weniger wahrscheinlich ist für Intertops eine freiwillige Rückgabe der Krim, falls Russland die USA im WM-Achtelfinale schlägt (Quote 251).

Die mit einem Augenzwinkern gewählte Quote 666 wird bei der Wette "Freigänger Hoeneß" angeboten: Setzt jemand auf diese Option, so bekommt er das 666-fache des Wetteinsatzes zurück, falls Deutschland im Finale spielt und gleichzeitig Uli Hoeneß im Stadion gesichtet wird. Ganz anders als Uli Hoeneß, könnte Lionel Messi laut Intertops Sportwetten nach einem Triumph Argentiniens von Papst Franziskus sogar heilig gesprochen werden, wenngleich die Quote von 1001 dies als unwahrscheinliches Ereignis entlarvt. Eine Rache an Holland, falls die Oranjes Deutschland aus dem Turnier werfen, hält Intertops für wahrscheinlicher: Falls daraufhin ab 1.1.2015 die Mautpflicht für Wohnwägen auf Deutschlands Autobahnen eingeführt wird, so winkt immerhin das 500-fache des Einsatzes.

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