• 27.05.2014, 13:58:22
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"Sherlock": Benedict Cumberbatch und Martin Freeman ermitteln wieder im ORF

Start der dritten Staffel der BBC-Serie ab 29. Mai in ORF eins

Utl.: Start der dritten Staffel der BBC-Serie ab 29. Mai in ORF eins =

Wien (OTS) - "Sherlock" ist auferstanden - im wahrsten Sinne des
Wortes. Nachdem er vor zwei Jahren vor den Augen seines Freundes
Watson in den vermeintlichen Tod gestürzt ist, taucht der
Meisterdetektiv am Donnerstag, dem 29. Mai 2014, um 22.20 Uhr in ORF
eins zur großen Überraschung wieder auf. Und dass Timing bei Sherlock
alles ist, beweist er auch zu Beginn der dritten Staffel der
erfolgreichen BBC-Serie und erscheint genau in dem Moment wieder auf
der Bildfläche, als Watson seiner Mary einen Heiratsantrag machen
will. Doch wie hat er seinen Tod inszeniert und warum hat er seinen
besten und einzigen Freund John Watson getäuscht? Fragen, die vor
allem Watson zu Beginn der dritten Staffel beschäftigen. In drei
neuen Folgen nimmt das kongeniale Duo seine Arbeit wieder auf und
221B Baker Street wird wieder zum Headquarter von Sherlock Holmes und
Dr. John Watson. In die Rollen des Meistdetektivs schlüpft wieder
Benedict Cumberbatch ("12 Years a Slave") und seinen Freund und
Assistenten John Watson gibt "Der Hobbit" Martin Freeman (er erhielt
2012 eine Emmy-Nominierung für seine Rolle in "Sherlock"). Nach dem
großen Erfolg in Großbritannien wurde bereits eine vierte
"Sherlock"-Staffel fixiert. Weitere Rollen spielen Una Stubbs, Rupert
Graves, Mark Gatiss, Amanda Abbington u. a., Regie bei "Der leere
Sarg" führte Jeremy Lovering.

"Sherlock - Der leere Sarg" (Donnerstag, 29. Mai, 22.20 Uhr, ORF
eins)

John Watson (Martin Freeman) weiß nicht, ob er aus Freude in die Luft
springen oder vor Wut platzen soll: Zwei Jahre nach dem
vermeintlichen Tod seines Freundes will der Doktor seiner Geliebten
Mary (Amanda Abbington) einen Heiratsantrag machen, als der Kellner
des Nobelrestaurants sich plötzlich als Sherlock (Benedict
Cumberbatch) zu erkennen gibt. Der Meisterdetektiv ist quicklebendig
- um seinen Gegenspieler Moriarty (Andrew Scott) auszutricksen,
musste er sein eigenes Ableben vortäuschen. Nun ist er zurückgekehrt,
um einen drohenden Terroranschlag in London zu vereiteln. Auf die
Mithilfe seines treuen Assistenten muss Sherlock einstweilen
verzichten: Watson ist beleidigt, weil er in den tollkühnen Plan
nicht eingeweiht wurde - und weil der Detektiv sich über seinen
Schnurrbart lustig macht. Der Doktor wird jedoch entführt und so
gegen seinen Willen in den Fall involviert. In letzter Sekunde kann
Sherlock den Freund aus einem brennenden Scheiterhaufen befreien.
Aber wer kidnappte Watson und aus welchem Grund?

"Sherlock - Im Zeichen der Drei" (Sonntag, 8. Juni, 22.10 Uhr, ORF
eins)

Während Sherlock Holmes der Hochzeit seines besten Freundes Dr.
Watson beiwohnt, kommt er plötzlich schwer ins Grübeln. Auch wenn er
ein meisterhafter Ermittler ist, gibt es doch Mörder, die ihn
austricksen können. Etwa der Stalker, der einen Leibwächter der Queen
tödlich verletzt hat. Holmes ist gerade beim Rekapitulieren aller
ungelösten Fälle, als er einem mörderischen Plan auf die Schliche
kommt: Offenbar treibt ein ebenbürtiger Gegenspieler ausgerechnet auf
Watsons Hochzeitsfeier erneut sein Unwesen.

"Sherlock - Sein letzter Schwur" (Montag, 9. Juni, 22.00 Uhr, ORF
eins)

Eine Box mit gestohlenen Briefen führt Sherlock Holmes in einen
Konflikt mit Charles Augustus Magnussen (Lars Mikkelsen), dem
"Napoleon of Blackmail". Magnussen ist der einzige Mann, den Sherlock
wahrlich hasst. Doch wie bringt man einen Gegner zu Fall, der über
die persönlichen Schwächen eines jeden wichtigen Mannes der
westlichen Welt Bescheid weiß?

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