Gemäldeausstellung einer Buddhistischen Meisterin in Wien

Vom 17. bis 21. Juni kann man die spirituelle Energie des Buddhismus über Kunst erfahren

Wien (OTS/Yun Hwa Dharma Sah) - Die farbenfrohe Bildhaftigkeit westlicher Malerei verbunden mit der Kalligraphie alter spiritueller Schriften des Ostens: vom 17. bis 21. Juni wird in der Galerie Kandinsky (1070 Wien, Lerchenfelderstraße 13) eine außergewöhnliche Gemäldeausstellung gezeigt. Zu sehen sind "Spirituelle Energiebilder" der Buddhistischen Dharmameisterin Ji Kwang Dae Poep Sa Nim. Sie bieten die Möglichkeit, die spirituelle Energie einer buddhistischen Meisterin zu erfahren, während man sich an den faszinierenden Darstellungen erfreut.

Gemälde mit "absoluter Durchdringungskraft"

Jedes der spirituellen Gemälde hat ein bestimmtes Thema, zum Beispiel spirituelle Entwicklung, Erfolg, geglückte Partnerschaft oder Gesundheit. Sie werden von Dae Poep Sa Nim (dt: Große Dharma-Meisterin) in einem Zustand tiefster Meditation geschaffen, Pinselstrich für Pinselstrich entsteht so ein Kunstwerk, das mehr ist als ein Kunstwerk. Im Buddhismus spricht man dabei von "absoluter Durchdringungskraft": eine Energie, die man beim Betrachten intensiv als Klarheit und innere Freude erleben kann. Gleichzeitig taucht man in die einzigartige Bilderwelt einer buddhistischen Meisterin ein. Die Besitzer sollen durch die Bilder im täglichen Leben und bei der spirituellen Entwicklung unterstützt werden.

30 Jahre Sozialer Buddhismus in Europa

Ji Kwang Dae Poep Sa Nim wurde 1946 in Korea geboren und als erste Frau in der Geschichte des koreanischen Buddhismus als erleuchtet anerkannt. 1984, also vor 30 Jahren, kam die Dharma-Meisterin erstmals nach Europa und bereiste jahrelang viele europäische Länder, darunter auch Österreich, um den Sozialen Buddhismus zu lehren. Aus Anlass dieses Jubiläums veranstaltet das Wiener Zentrum für Sozialen Buddhismus (Yun Hwa Dharma Sah Wien) diese Ausstellung. Sie soll Interessierten einen einfachen Zugang zum Sozialen Buddhismus ermöglichen.

Buddhismus für das 21. Jahrhundert

Sozialer Buddhismus integriert alle Aspekte eines normalen sozialen Lebens wie Beruf, Familie, Beziehungen, Gesundheit usw. Seine Meditationspraxis ist leicht mit einem normalen Tagesablauf vereinbar, die Lehren des Sozialen Buddhismus wenden die buddhistische Weisheit auf die Themen und Herausforderungen eines Lebens im 21. Jahrhundert an. 1993 gründete Ji Kwang Dae Poep Sa Nim das Lotus Buddhist Monastery auf Hawaii. Von dort lehrt die Meisterin auf vielfältige Weise ihre Schüler: durch Retreats, durch sogenannte "Tägliche Lehren" (per Email erhältlich) und eben die Spirituellen Gemälde.

Rückfragen & Kontakt:

Univ. Prof. Kurt Matyas
Tel: 0676/888 61 603
Email: Wien@lotussangha.org
www.LotusSangha.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEF0002