WERTHMANN: Bestätigung aller Warnungen des BZÖ - Klares Nein zu EU-Anschlag auf Sparer

BZÖ-Spitzenkandidatin Werthmann mit Absage an währungs- und wirtschaftspolitische Geisterfahrt

Wien (OTS) - Die EU bekommt die Eurokrise nicht in den Griff. 100 Milliarden teure Rettungsschirme haben sich als völlig nutzloses Instrument erwiesen. Als "letzte Rettung" sollen nun ganz offen die Sparer und Steuerzahler zur Kasse gebeten werden: "Mit dem fadenscheinigen Argument, Investitionen und Wirtschaft durch noch billigere Kredite anzukurbeln, denkt die - vorgeblich - unabhängige EZB aufgrund massiven politischen Drucks der Schuldenstaaten, allen voran Frankreich, an die Einführung von Negativzinsen", so die BZÖ-Spitzenkandidatin zur EU-Wahl, Angelika Werthmann.

Werthmann ist die einzige Politikerin in Österreich, die bereits vergangene Woche öffentlich vor einer Enteignung der Sparer und Steuerzahler gewarnt hatte. Wie deutschsprachige Medien berichteten, bestätigten sich diese Warnungen nun nur wenige Tage später. "Damit zeigt sich, was unter einer gemeinsamen Schuldenpolitik in der EU zu verstehen ist. Den Menschen wird ihr hart erarbeitetes und erspartes Geld rücksichtslos weggenommen", so Werthmann, die vom EU-Parlament ein klares Zeichen gegen diese völlig falsche Belastungspolitik verlangt: "Wir befinden uns in einer Zeit der steigenden Inflation und sinkenden Beschäftigung. Gleichzeitig gibt es auch kaum Wirtschaftswachstum. Immer höhere Steuern, steigende Preise und sinkende Einkommen geben den Menschen kaum noch Luft zum Atmen. Mit Negativzinsen wird diese währungs- und wirtschaftspolitische Geisterfahrt in der Europäischen Union weiter betrieben", so Werthmann.

"Wir müssen die Menschen entlasten, nicht belasten. Also herunter mit den Steuern, dafür endlich Sparen in Verwaltung und Bürokratie. Mit einer starken Stimme für das BZÖ am 25. Mai können wir gemeinsam weitere Anschläge auf unser Geld verhindern", so Werthmann abschließend.

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