- 20.05.2014, 10:25:25
- /
- OTS0091 OTW0091
GROSZ: EU plant ungeheuerlichen Anschlag auf Sparer!
Alle Warnungen des BZÖ bestätigt - EZB will Sparer abkassieren!
Utl.: Alle Warnungen des BZÖ bestätigt - EZB will Sparer
abkassieren! =
Wien (OTS) - Erst vor wenigen Tagen hat die BZÖ-Spitzenkandidatin zur
EU-Wahl MdEP Angelika Werthmann davor gewarnt, dass es bereits nach
der Europawahl im Juni zu einer massiven Geldentwertung kommen werde.
Kurz darauf bestätigten deutsche Wirtschaftsmedien diese Befürchtung.
Nun folgte die Bestätigung aus Österreich. "Unser Geld ist bald
nichts mehr wert", titelte die Tageszeitung "Österreich". Konkret:
Mit so genannten "Negativzinsen" sollen, so die Pläne von EU und
Europäischer Zentralbank (EZB), die Sparguthaben der Bürger einen
Beitrag zur Eurokrise leisten müssen. Das bedeutet: Guthaben würden
keine Zinsen mehr bringen, sondern mit einem "Strafzins" belastet
werden. "Die EU plant, die Sparer ungeniert abzukassieren. Das
Szenario von drohenden Negativzinsen ist ein ungeheuerlicher
Skandal", zeigte sich BZÖ-Chef Gerald Grosz empört.
Damit bewahrheiten sich alle Befürchtungen und Warnungen des BZÖ.
Die EU stecke tief in der Euro- und Schuldenfalle. Hunderte
Milliarden seien in völlig nutzlose "Rettungsschirme" vernichtet
worden und ein Ende der Krise sei nach wie vor nicht in Sicht. "Als
Gipfel dieses skandalösen Versagens der EU-Politik soll nun den
Sparern in die Tasche gegriffen werden. Negativzinsen sind nichts
anderes als eine Krisen-Steuer! Wir müssen diesen Anschlag auf das
hart verdiente Geld der Menschen mit allen Mitteln verhindern",
forderte Grosz. Dafür brauche es ein starkes BZÖ: "Retten wir unser
Geld! Denn die Regierung von ÖVP und SPÖ tut nichts gegen die
Raubritter aus Brüssel. Die Koalition sieht nicht nur der Diebestour
der EZB tatenlos zu, sondern bastelt ihrerseits mit dem Budgetentwurf
von Finanzminister Spindelegger schon am nächsten massiven
Belastungspaket für die Österreicherinnen und Österreicher."
Der Wahltag am 25. Mai müsse zum "Tag des Widerstands" werden,
sagte Grosz: "EU, EZB und die rot-schwarze Koalition greifen den
Menschen immer tiefer in die Taschen, damit muss endlich Schluss
sein. Retten wir unser Geld mit einer starken Stimme für das BZÖ am
25. Mai", so Grosz abschließend.
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | BZO






