GROSZ: EU plant ungeheuerlichen Anschlag auf Sparer!

Alle Warnungen des BZÖ bestätigt - EZB will Sparer abkassieren!

Wien (OTS) - Erst vor wenigen Tagen hat die BZÖ-Spitzenkandidatin zur EU-Wahl MdEP Angelika Werthmann davor gewarnt, dass es bereits nach der Europawahl im Juni zu einer massiven Geldentwertung kommen werde. Kurz darauf bestätigten deutsche Wirtschaftsmedien diese Befürchtung. Nun folgte die Bestätigung aus Österreich. "Unser Geld ist bald nichts mehr wert", titelte die Tageszeitung "Österreich". Konkret:
Mit so genannten "Negativzinsen" sollen, so die Pläne von EU und Europäischer Zentralbank (EZB), die Sparguthaben der Bürger einen Beitrag zur Eurokrise leisten müssen. Das bedeutet: Guthaben würden keine Zinsen mehr bringen, sondern mit einem "Strafzins" belastet werden. "Die EU plant, die Sparer ungeniert abzukassieren. Das Szenario von drohenden Negativzinsen ist ein ungeheuerlicher Skandal", zeigte sich BZÖ-Chef Gerald Grosz empört.

Damit bewahrheiten sich alle Befürchtungen und Warnungen des BZÖ. Die EU stecke tief in der Euro- und Schuldenfalle. Hunderte Milliarden seien in völlig nutzlose "Rettungsschirme" vernichtet worden und ein Ende der Krise sei nach wie vor nicht in Sicht. "Als Gipfel dieses skandalösen Versagens der EU-Politik soll nun den Sparern in die Tasche gegriffen werden. Negativzinsen sind nichts anderes als eine Krisen-Steuer! Wir müssen diesen Anschlag auf das hart verdiente Geld der Menschen mit allen Mitteln verhindern", forderte Grosz. Dafür brauche es ein starkes BZÖ: "Retten wir unser Geld! Denn die Regierung von ÖVP und SPÖ tut nichts gegen die Raubritter aus Brüssel. Die Koalition sieht nicht nur der Diebestour der EZB tatenlos zu, sondern bastelt ihrerseits mit dem Budgetentwurf von Finanzminister Spindelegger schon am nächsten massiven Belastungspaket für die Österreicherinnen und Österreicher."

Der Wahltag am 25. Mai müsse zum "Tag des Widerstands" werden, sagte Grosz: "EU, EZB und die rot-schwarze Koalition greifen den Menschen immer tiefer in die Taschen, damit muss endlich Schluss sein. Retten wir unser Geld mit einer starken Stimme für das BZÖ am 25. Mai", so Grosz abschließend.

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