FP-Matiasek/Hebenstreit fordern Sicherheitskommission im 17. Bezirk

FPÖ-Hernals erneuert Forderung im Interesse der Bevölkerung

Wien (OTS) - "Wenn die die Hernalser SPÖ-Bezirksvorsteherin Pfeffer öffentlich Krokodilstränen über die Schließung der Polizeiinspektion Neuwaldeggerstraße vergießt, so hilft das wenig, die Sicherheit im 17. Bezirk zu erhöhen oder auch nur auf jetzigem Niveau zu halten", halten FPÖ-Bezirksobfrau Stadträtin Veronika Matiasek und FPÖ-BvStv. Dietmar Hebenstreit fest und fordern erneut die Einrichtung einer Sicherheitskommission im 17. Bezirk.

Diese sei ein Gebot der Stunde, um alle sicherheitsrelevanten Themen dort mit den zuständigen Polizeiorganen zu erörtern und entsprechende Lösungsansätze zu finden. Dabei müssten natürlich Vertreter aller Fraktionen eingebunden sein. "Gerade die FPÖ als Sicherheitspartei und zweitstärkste Kraft im Bezirk ist in diesen Fragen Anlaufstelle für viele Bürger", erklärt Hebenstreit.

Es war etwa auch die FPÖ-Hernals, die vor Jahren das Drogenheim in der Redtenbachergasse mit Unterstützung der Bevölkerung zu Fall brachte. Aber auch eine Sicherheitskommission ersetzt keine Polizeiinspektion, kann aber bei gutem Willen und intelligenter Führung einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit im 17. Bezirk leisten. "Die SPÖ soll ihre Trotzhaltung also aufgeben und dem FPÖ-Antrag zustimmen", fordert Matiasek. (Schluss)otni

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