Kreditopferhilfe: Schädigung durch Banken vorsätzlich und systematisch

Wien (OTS) - Die Sparkasse Oberösterreich ist nachweislich nicht im Stande, Kreditsalden richtig auszurechnen. Wird sie freundlich von einem Kunden darauf hingewiesen, wird dieser mit Klagen eingedeckt.

Ein anderer Geschädigter präsentiert ein Geschäftsmodell, mit dem sich eine bekannte österreichische Bank zum Eigentümer von Unternehmen macht - letztendlich mit 0 Euro Kosten.

Zahlreiche Beschwerden von Kreditnehmern zeigen, dass bei mehreren Banken durch offensichtliche Buchungsfehler Falschinformationen auf Kreditkonten ausgewiesen werden, welche zum Teil sogar geldschöpfende Wirkungen entfalten. Plötzlich gibt es beträchtliche Guthaben auf Kundenkonten - die der Kunde nie eröffnet hat! Auf Nachfrage bekommt man verschiedenste fragwürdige Geschichten aufgetischt - und die Bitte, von Strafanzeigen abzusehen.

Der Kreditopferverein lädt am 22.05.2014 um 10:30 zur Pressekonferenz im Presseclub Concordia.

Am Podium:

Isabella Heydarfadai (Vorsitzende Kreditopferverein), Bernhard Costa (Geschädigter der Sparkasse Oberösterreich), Peter Maegdefrau (geschädigter Unternehmer), ao. Univ.-Prof. Dr. Franz Hörmann (WU Wien)

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