- 16.05.2014, 12:26:04
- /
- OTS0132 OTW0132
GÖD-Finanzgewerkschaft weist unsachliche und tendenziöse Berichterstattung im "Format" entschieden zurück!
Finanzgewerkschaft stellt sich vor ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Utl.: Finanzgewerkschaft stellt sich vor ihre Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter =
Wien (OTS) - Die im Format Nr. 20/2014 "Wie uns der Staat ausnimmt"
dargestellte Arbeits- bzw. Vorgehensweise der im Außendienst tätigen
Kolleginnen und Kollegen der Finanzverwaltung wird von der
Finanzgewerkschaft entschieden zurückgewiesen.
Im Artikel werden größtenteils negative Zitate von Steuerberatern
bzw. Unternehmensvertretern ("Stasi-Methoden") veröffentlicht. Auch
die von den Autoren verwendeten Formulierungen ("Geprüfte finden
Finanz oft nur schikanös"; "Rüde Prüfer sorgen für Unmut") geben ein
absolut falsches Bild von der Arbeitsweise- und Arbeitseinstellung
unserer Kolleginnen und Kollegen wider.
Für unsere Tätigkeit bilden die bestehenden Rechtsmaterien den
gesetzlichen Rahmen. Im Fokus steht dabei der Grundsatz der
Gleichmäßigkeit der Besteuerung, nicht Willkür.
Begriffe wie "Steuersünder jagen" oder "Härte" sind mit der
Arbeitsauffassung den Arbeitsmethoden sowie der Einstellung der
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Finanzverwaltung keinesfalls
vereinbar und entsprechen nicht den Tatsachen. Vielmehr üben unsere
Kolleginnen und Kollegen ihren anspruchsvollen Beruf engagiert aus
und treten den Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern sowie den
geprüften Unternehmen wertschätzend und nicht nach "John
Wayne-Methoden" gegenüber", stellt sich Herbert Bayer, Vorsitzender
der Finanzgewerkschaft in der GÖD, schützend vor die Bediensteten.
Wir leisten einen sehr wichtigen Beitrag für die Republik
Österreich, somit auch für die Bürgerinnen und Bürger.
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NOB






