• 16.05.2014, 11:00:44
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Jakob Auer: Mit Investitionsförderung zu mehr Wettbewerbsfähigkeit und Innovation

Doppelbudget sichert Maßnahmen für eine umweltgerecht produzierende Landwirtschaft

Utl.: Doppelbudget sichert Maßnahmen für eine umweltgerecht
produzierende Landwirtschaft =

Wien (OTS/ÖVP-PK) - Plan- und Berechenbarkeit ist das Um und Auf in
der Landwirtschaft, zeigt sich der ÖVP-Landwirtschaftssprecher Abg.
Jakob Auer heute, Freitag, anlässlich der Sitzung des
Budgetausschusses zum Kapitel Land-, Forst- und Wasserwirtschaft
erfreut, dass mit dem Agrarbudget für 2014 und 2015 die
wesentlichsten Forderungen des Bauernbundes für die Weiterentwicklung
und Modernisierung der landwirtschaftlichen Betriebe in Österreich
erfüllt werden konnten. "Trotz Sparnotwendigkeit sind wichtige
Eckpfeiler wie die Kofinanzierung, das Investitionsprogramm oder das
Agrarumweltprogramm für eine produzierende Landwirtschaft gesichert",
so Auer.

Für die Bereiche Land-, Forst- und Wasserwirtschaft entfallen auf das
Jahr 2014 rund 2.226 Millionen Euro und auf das Jahr 2015 rund 2.145
Millionen Euro. Der Großteil des Agrarbudgets kommt direkt dem
Ländlichen Raum und den Landwirten zugute. "Damit ist für eine
verlässlich produzierende und ökologische Landwirtschaft gesorgt, die
den Ländlichen Raum stärken wird", verweist Auer auch auf
Investitionsmaßnahmen zur Modernisierung und Professionalisierung der
bäuerlichen Betriebe. "Landwirtschaft ist Wirtschaft am Lande, die
sich dem marktüblichen Wettbewerb stellen muss. Gesicherte Mittel für
Investitionen steigern Produktivität, aber auch den Umweltschutz und
sind wichtige Motoren für die wirtschaftliche Entwicklung in der
Region", so Auer. Von Oberösterreich weiß Auer zu berichten, dass
bereits mehr als 1.100 Anträge auf Invest-Förderung gestellt wurden.
"Diese lösen über 100 Millionen Euro an weiteren Investitionen aus",
erläutert der Bauernbund-Präsident.

Elli Köstinger's Einsatz für Europa ist Einsatz für flächendeckende
Landwirtschaft

"Den heimischen Bäuerinnen und Bauern ist klar, dass es ohne Europa
keine flächendeckende Landwirtschaft mit bäuerlichen
Familienbetrieben sowie gesunden, regionalen Lebensmitteln gibt",
verweist Auer auf die Tatsache, dass viele Regelungen, die die
tägliche Arbeit am Hof betreffen, auf europäischer Ebene festgelegt
werden. Zudem werden die für das Einkommen der bäuerlichen
Familienbetriebe notwendigen Ausgleichszahlungen zu einem Gutteil aus
den EU-Budgettöpfen finanziert. "Um diese reißen sich dann auch jene,
die keine Ahnung von der Arbeit am Hof haben", erinnert Auer etwa an
die Aussagen der NEOS im Zuge der EU-Wahl. Mit ihrer Vision von einer
Abschaffung der Förderungen für 'unrentable Betriebe' riskieren die
NEOS das sichere Aus für alle Bergbauernbetriebe. "Ein Bauer, der
Flächen mit einer 40-prozentigen Hangneigung bewirtschaftet, ist auf
EU-Förderungen angewiesen. Ansonsten kann er zusperren", lädt der
Bauernbund-Präsident die NEOS-Kandidaten ein, sich einmal die
Arbeitsbedingungen der Bergbauern vor Ort anzuschauen. Mit Elli
Köstinger hat der Bauernbund jedenfalls eine kompetente
Spitzenkandidatin, die auch weiterhin dafür sorgen wird, dass die
notwendigen Anliegen der österreichischen Bäuerinnen und Bauern in
Brüssel gehört und umgesetzt werden.
(Schluss)

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