• 12.05.2014, 10:54:47
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JW-Rohrmair-Lewis: "Erfahren statt Einfahren mit Erasmus für Jungunternehmer"

.: Über 80 österreichische Unternehmer nahmen bis jetzt am europäischen Mobilitätsprogramm teil

Utl.: .: Über 80 österreichische Unternehmer nahmen bis jetzt am
europäischen Mobilitätsprogramm teil =

Wien (OTS/PWK321) - Vor fünf Jahren startete die Europäische Union
ihr Programm Erasmus für Jungunternehmer. Was für Universitäten schon
seit Jahren ein fixer Bestandteil des Angebotes ist, wird zunehmend
auch für heimische Jungunternehmer zum Booster der eigenen
Geschäftsidee: der Erfahrungs- und Ideenaustausch über Staatsgrenzen
hinweg. Die Junge Wirtschaft (JW) ist seit Beginn als
Vermittlungsstelle für das Austauschprogramm involviert und verhalf
schon über 80 angehenden Unternehmern bei der Teilnahme. "Erfahren
statt Einfahren", lautet für Herbert Rohrmair-Lewis,
Bundesvorsitzender der Jungen Wirtschaft, die Devise dabei. "Gerade
in der Vorgründungsphase können Jungunternehmer und Start-Ups
wichtige Erfahrungen bei erfolgreichen Unternehmen sammeln und schon
früh ein internationales Netzwerk aufbauen. Das ist für die spätere
unternehmerische Tätigkeit sehr hilfreich".

Motor für Innovation und Neugründungen

Nach fünf Jahren "Erasmus für Jungunternehmer", verdeutlichen sich
die positiven Effekte des Mobilitätsprogrammes. Über ein Drittel der
rund 5.000 Teilnehmer gründeten ihr eigenes Unternehmen. Auch für die
Gastunternehmer erweist sich der Austausch als befruchtend: 60
Prozent geben an, neues Know-how und frische Ideen generiert zu
haben, 65 Prozent konnten sogar neue Märkte erschließen und so ihren
Umsatz steigern. Für Rohrmair-Lewis ist das ein klares Signal: "Das
Potential des Austausches für angehende Unternehmer und Start-Ups
muss noch stärker forciert werden. Wieder einmal zeigt sich, dass
junge, dynamische Unternehmen unser Innovationsmotor sind, in die wir
noch mehr investieren müssen".

Deutschland und Großbritannien am gefragtesten

Bei dem Austauschprogramm verbringen angehende Gründer und
Jungunternehmer ein bis sechs Monate in einem anderen EU-Land und
arbeiten in einem etablierten Klein- oder Mittelbetrieb. Dabei können
sie sich bei dem erfahrenen Gastunternehmen wertvolles Wissen über
die Gründung und das Management eines Betriebes aneignen sowie Ideen
austauschen.

Deutschland und Großbritannien waren für die österreichischen
Unternehmer bislang die beliebtesten Zielländer, aber auch nach
Spanien, Portugal, Griechenland, Bulgarien und andere Staaten zog es
die heimischen Teilnehmer. Während des Aufenthaltes werden sie von
der EU mit monatlich 530 bis 1.100 Euro gefördert. (ES)

Nähere Informationen zu Erasmus für Unternehmer unter
www.jungewirtschaft.at/erasmus

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