• 09.05.2014, 11:26:04
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Mitterlehner: Eine starke Volkspartei für ein besseres Europa

ÖVP steht für wirtschaftlich starkes Europa, das Arbeitsplätze durch Wachstum schafft - Othmar Karas ist richtige Wahl - EU-Parlament braucht Kompetenz statt Populismus

Utl.: ÖVP steht für wirtschaftlich starkes Europa, das
Arbeitsplätze durch Wachstum schafft - Othmar Karas ist
richtige
Wahl - EU-Parlament braucht Kompetenz statt Populismus =

Wien, 9. Mai 2014 (OTS) "Wir wissen, was Österreich an Europa
hat. Denn die EU-Mitgliedschaft hat sich als Turbo für Wachstum und
Arbeitsplätze nachhaltig ausgezahlt. Auch der Wissenschafts- und
Forschungsraum hat massiv profitiert", sagt Reinhold Mitterlehner,
ÖVP-Bundesparteiobmann-Stellvertreter und Wissenschafts-,
Forschungs- und Wirtschaftsminister anlässlich des Europatags. "Am
25. Mai treffen wir eine Richtungsentscheidung: Um Europa noch
besser zu machen, brauchen wir mehr Kompetenz und Teamplayer im
Europäischen Parlament anstatt mehr Populismus und nationale
Egoisten. Wenn's um Europa geht, ist daher klar: Othmar Karas ist
die beste Wahl", so Mitterlehner, der betont: "Die ÖVP steht für
ein Europa der wirtschaftlichen Stärke, das Arbeitsplätze durch
Wachstum schafft. Ein Europa der Chancen, für unsere Unternehmen,
ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, für die jungen Menschen und
für unsere älteren Generationen und natürlich für eine starke
Landwirtschaft und die Entwicklung des ländlichen Raumes." ****

"Als kleine, offene Volkswirtschaft im Herzen Europas hat
Österreich vom Beitritt und der Ostöffnung der EU besonders
profitiert. Besonders wichtig war die steigende
Internationalisierung. Wir sind heute mehr denn je ein Land der
Exporteure. Das schafft und sichert gut bezahlte Arbeitsplätze", so
Mitterlehner. Österreichs Exporte in die Länder der EU sind seit
dem Beitritt von 33 auf 86 Milliarden Euro (2013) gestiegen. Die
österreichische Exportquote ist im Zeitraum 1994 bis 2013 von
damals 33 auf 57 Prozent gewachsen. Zudem hat sich der Bestand an
Direktinvestitionen in Österreich von rund 16 Milliarden Euro im
Jahr 1995 auf knapp 125 Milliarden Euro im Jahr 2012 erhöht. Im
selben Zeitraum sind die österreichischen Direktinvestitionen im
Ausland von 8,7 auf 161 Milliarden Euro gestiegen. In diesem
Zusammenhang profitiert Österreich nicht nur vom offenen
Binnenmarkt, sondern auch vom Euro. "Damit sind wir in eine starke
Weltwährung eingebettet und besser gegen Währungsrisiken geschützt,
wie sich gerade in der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise
gezeigt hat", so Mitterlehner.

Neue Chancen für Forscher und Studierende

Auch auf den Hochschul- und Forschungsraum hat sich die EU-
Mitgliedschaft positiv ausgewirkt. "Im Wettbewerb um
Exzellenzförderung schneidet Österreich überproportional gut ab.
Unsere Forscher sind erfolgreich in Europa engagiert und davon
profitiert die Innovationskraft des gesamten Landes", so
Mitterlehner. Neben der Einwerbung von rund einer Milliarde Euro
durch heimische Unternehmen und Institutionen haben bis Ende 2013
auch 101 Spitzenforscher aus Österreich ein begehrtes ERC-
Stipendium erhalten. Zahlreiche neue Chancen eröffnen auch jene EU-
Innovationsförderungen, die derzeit im Rahmen von Horizon 2020 für
den gesamten Innovationszyklus verfügbar sind. "Jeder Euro, der
hier investiert wird, schafft langfristig ein Vielfaches an
Wachstum und Arbeitsplätzen", betont Mitterlehner.

Neben der Spitzenforschung profitieren immer mehr junge
Menschen von den EU-Mobilitätsinitiativen. Seit dem Start des
Erasmusprogramms sind 74.000 heimische Studierende für
Studienzwecke ins Ausland gegangen. "Unser Ziel ist es, bis 2018
die 100.000er-Marke zu überschreiten. Der internationale
Erfahrungsaustausch ist wichtiger denn je. ERASMUS-Teilnehmer
erwerben wichtige Zusatzqualifikationen und gewinnen viel an
Lebenserfahrung. Das gilt sowohl für Studierende als auch für
Lehrlinge, die ein Auslandspraktikum bei einem Unternehmen
absolvieren können", sagt Mitterlehner.

Rückfragehinweis: ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien,
Tel.:(01) 401 26-620; Internet: http://www.oevp.at,
www.facebook.com/volkspartei, www.twitter.com/oevp

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