Mitterlehner: Eine starke Volkspartei für ein besseres Europa

ÖVP steht für wirtschaftlich starkes Europa, das Arbeitsplätze durch Wachstum schafft - Othmar Karas ist richtige Wahl - EU-Parlament braucht Kompetenz statt Populismus

Wien, 9. Mai 2014 (OTS) "Wir wissen, was Österreich an Europa hat. Denn die EU-Mitgliedschaft hat sich als Turbo für Wachstum und Arbeitsplätze nachhaltig ausgezahlt. Auch der Wissenschafts- und Forschungsraum hat massiv profitiert", sagt Reinhold Mitterlehner, ÖVP-Bundesparteiobmann-Stellvertreter und Wissenschafts-, Forschungs- und Wirtschaftsminister anlässlich des Europatags. "Am 25. Mai treffen wir eine Richtungsentscheidung: Um Europa noch besser zu machen, brauchen wir mehr Kompetenz und Teamplayer im Europäischen Parlament anstatt mehr Populismus und nationale Egoisten. Wenn's um Europa geht, ist daher klar: Othmar Karas ist die beste Wahl", so Mitterlehner, der betont: "Die ÖVP steht für ein Europa der wirtschaftlichen Stärke, das Arbeitsplätze durch Wachstum schafft. Ein Europa der Chancen, für unsere Unternehmen, ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, für die jungen Menschen und für unsere älteren Generationen und natürlich für eine starke Landwirtschaft und die Entwicklung des ländlichen Raumes." ****

"Als kleine, offene Volkswirtschaft im Herzen Europas hat Österreich vom Beitritt und der Ostöffnung der EU besonders profitiert. Besonders wichtig war die steigende Internationalisierung. Wir sind heute mehr denn je ein Land der Exporteure. Das schafft und sichert gut bezahlte Arbeitsplätze", so Mitterlehner. Österreichs Exporte in die Länder der EU sind seit dem Beitritt von 33 auf 86 Milliarden Euro (2013) gestiegen. Die österreichische Exportquote ist im Zeitraum 1994 bis 2013 von damals 33 auf 57 Prozent gewachsen. Zudem hat sich der Bestand an Direktinvestitionen in Österreich von rund 16 Milliarden Euro im Jahr 1995 auf knapp 125 Milliarden Euro im Jahr 2012 erhöht. Im selben Zeitraum sind die österreichischen Direktinvestitionen im Ausland von 8,7 auf 161 Milliarden Euro gestiegen. In diesem Zusammenhang profitiert Österreich nicht nur vom offenen Binnenmarkt, sondern auch vom Euro. "Damit sind wir in eine starke Weltwährung eingebettet und besser gegen Währungsrisiken geschützt, wie sich gerade in der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise gezeigt hat", so Mitterlehner.

Neue Chancen für Forscher und Studierende

Auch auf den Hochschul- und Forschungsraum hat sich die EU-Mitgliedschaft positiv ausgewirkt. "Im Wettbewerb um Exzellenzförderung schneidet Österreich überproportional gut ab. Unsere Forscher sind erfolgreich in Europa engagiert und davon profitiert die Innovationskraft des gesamten Landes", so Mitterlehner. Neben der Einwerbung von rund einer Milliarde Euro durch heimische Unternehmen und Institutionen haben bis Ende 2013 auch 101 Spitzenforscher aus Österreich ein begehrtes ERC-Stipendium erhalten. Zahlreiche neue Chancen eröffnen auch jene EU-Innovationsförderungen, die derzeit im Rahmen von Horizon 2020 für den gesamten Innovationszyklus verfügbar sind. "Jeder Euro, der hier investiert wird, schafft langfristig ein Vielfaches an
Wachstum und Arbeitsplätzen", betont Mitterlehner.

Neben der Spitzenforschung profitieren immer mehr junge
Menschen von den EU-Mobilitätsinitiativen. Seit dem Start des Erasmusprogramms sind 74.000 heimische Studierende für Studienzwecke ins Ausland gegangen. "Unser Ziel ist es, bis 2018
die 100.000er-Marke zu überschreiten. Der internationale Erfahrungsaustausch ist wichtiger denn je. ERASMUS-Teilnehmer erwerben wichtige Zusatzqualifikationen und gewinnen viel an Lebenserfahrung. Das gilt sowohl für Studierende als auch für Lehrlinge, die ein Auslandspraktikum bei einem Unternehmen absolvieren können", sagt Mitterlehner.

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