Steuergerechtigkeit: AKNÖ-Präsident Markus Wieser bedankt sich für Unterstützung

Auch AK-Präsidenten vom NÖAAB treten öffentlich für Vermögenssteuern ein

Wien (OTS/AKNÖ) -

Diese Meldung wurde korrigiert Neufassung in Meldung OTS0200 vom 07.05

In der ÖVP bröckelt die Front gegen
Vermögenssteuern. Heute haben auch die AK-Präsidenten von Tirol und Vorarlberg, Erwin Zangerl und Hubert Hämmerle, beide vom ÖAAB, via Ö1 öffentlich solche Steuern gefordert. AKNÖ-Präsident Markus Wieser zeigt sich über die Aussagen der beiden hocherfreut.

"Bei Erwin Zangerl und Hubert Hämmerle gehen in Sachen Verteilungsgerechtigkeit Sachverstand und Interessenpolitik vor Parteilinie", kommentiert AKNÖ-Präsident Markus Wieser die heutigen Aussagen der AK-Präsidenten von Tirol und Vorarlberg. Die ÖAAB-Interessenpolitiker waren im Radiointerview für Vermögenssteuern eingetreten.

"Solche Aussagen sind sehr wichtig im Kampf um mehr Verteilungsgerechtigkeit", bedankt sich Wieser. "Damit wird klar: Ob man für ein faires Steuersystem steht, ist keine Frage der Parteizugehörigkeit sondern davon, ob man bereit ist, Politik im Sinne der ArbeitnehmerInnen zu machen."

Er, Wieser, hoffe, dass sich dieses öffentliche Bekenntnis nicht nur auf den ÖAAB in Tirol und Vorarlberg beschränke: "Es wäre schön, wenn sich die ChristgewerkschafterInnen gegenüber dem ÖAAB und der ÖVP durchsetzen könnten und in der Gesamtheit ein Bekenntnis zu einem gerechten Steuersystem ablegen", sagt Wieser.

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