Gudenus: Weder türkische Ortstafeln noch Anerkennung der Türken als Volksgruppe ist eine Option!

Wer den Wienerinnen und Wienern türkische Ortstafeln verordnen möchte, spielt mit Emotionen und riskiert bürgerkriegsähnliche Zustände!

Wien, 04-05-2014 (OTS/FPD) - Wenn es nach dem Willen einiger ewiggestriger Linksextremer gehe, so könnte Wien künftig zweisprachige Ortstafeln bekommen. Neben dem deutschen Namen soll Wien dann künftig auch die türkische Bezeichnung tragen. Diese Idee berufe sich auf den Status der Volksgruppenzugehörigkeit, der für Zuwanderer nach drei Generationen theoretisch beantragt werden könne. Demnach wäre es für Türken in Wien bereits heute möglich, den Antrag auf Anerkennung einer Volksgruppe zu stellen, so heute der stellvertretende Bundesparteiobmann der FPÖ, LAbg. Mag. Johann Gudenus.

Wer mit diesen Emotionen spiele oder gar ernsthaft in Betracht ziehe den Charakter der Bundeshauptstadt durch vorderasiatische Zuwanderergruppen verändern zu wollen, riskiere die Gefahr bürgerkriegsähnlicher Zustände und müsse sich zudem den Vorwurf gefallen lassen, den Weg der Ethnomorphose mit allen negativen Auswirkungen vorsätzlich beschreiten zu wollen. Diesen Weg werde die freiheitliche Partei jedoch mit Sicherheit nicht mitgehen und wir werden uns auch nicht scheuen dieses Vorhaben der Multi-Kulti Träumer großflächig den Wienerinnen und Wienern zur Schau zu stellen. Sowohl Kanzler als auch Bürgermeister werden in dieser Frage Farbe bekennen müssen. Wir werden uns bei diesem Thema jedenfalls nicht verschweigen und es bei den künftigen Wahlauseinandersetzungen auch zu einer Entscheidungsfrage machen, so Gudenus abschließend. (Schluss)

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