• 25.04.2014, 20:54:02
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ÖVP-Wahlauftakt 6: Karas: Gemeinsam zur Nummer Eins für ein besseres Europa - FOTO

Erfolgreiches, starkes EU-Parlament ist Schlüssel zu besserem Europa – Bei EU-Wahl geht es nicht um Denkzettel, Sündenböcke und Protest, sondern um Österreichs Zukunft

Utl.: Erfolgreiches, starkes EU-Parlament ist Schlüssel zu besserem
Europa – Bei EU-Wahl geht es nicht um Denkzettel, Sündenböcke
und
Protest, sondern um Österreichs Zukunft =

Wien, 25. April 2014 (ÖVP-PD) "Nicht der Beginn wird belohnt,
sondern einzig und allein das Durchhalten. Das Zeugnis gibt es
nicht heute in Linz, sondern am 25. Mai in jeder einzelnen
Gemeinde", betont der Vizepräsident des Europäischen Parlaments und
ÖVP-Spitzenkandidat, Othmar Karas, beim Wahlauftakt zur Europawahl
der ÖVP im Linzer Design Center. Seinen großen Dank spricht Karas
Alois Mock aus, der auch zum Auftakt nach Oberösterreich gekommen
ist: "Ohne ihn wäre ich heute nicht hier und Österreich nicht in
der Europäischen Union." Oberösterreich ist ein guter Boden, so
Karas: "Hier hat mich Sepp Pühringer zum Listenersten für die
Nationalratswahl 1983 vorgeschlagen. Und ich wurde jüngster
Abgeordneter zum Nationalrat. Hier haben wir als Junge ÖVP 1985
beschlossen, dass sich Österreich der Europäischen Union annähern
soll. "Ein Europa ohne Grenzen war schon damals mein Traum, daran
habe ich bisher gearbeitet und daran müssen wir weiterarbeiten."
****

Karas weiter: "30 Tage bis zur Wahl – Wir haben es selbst in
der Hand. Wir können diese Wahl für uns, Österreich und Europa
gewinnen. Und ich will sie gewinnen!" Der ÖVP-Spitzenkandidat ist
überzeugt: Ein erfolgreiches, starkes Europäisches Parlament ist
der Schlüssel zu einem besseren Europa. "Wir haben im Gegensatz zu
allen anderen eine Erfolgsbilanz vorzuweisen, die sich sehen lassen
kann. Mit Elisabeth Köstinger, Paul Rübig, Richard Seeber, Heinz
Becker und Horst Pirker hatten wir in den vergangenen Jahren im
Europäischen Parlament ein hervorragendes Team und wir haben viel
weitergebracht. Jeder unserer Erfolge hat auch ein Gesicht."

"Wir treffen im Europaparlament Entscheidungen, die für alle
Bürgerinnen und Bürger in der EU relevant sind. Im Bereich des
Umwelt- und Klimaschutzes ebenso wie im Bereich der
Konsumentensicherheit. Wir haben viel getan für die
Wettbewerbsfähigkeit, für die Stabilität des Euro und die wichtige
Umsetzung der Bankenunion, damit bei Bankenpleiten nicht der
Steuerzahler zur Kasse gebeten wird. Einen Fall wie die Hypo Alpe
Adria wird es nicht mehr geben." Doch es gibt noch viel zu tun. Wir
müssen die EU weiterentwickeln und besser machen.

"Wir stehen heute in der Welt vor Herausforderungen –
Globalisierung, Wettbewerb, Klimawandel -, die wir als kleines Land
nie alleine bewältigen können. Wer etwas Anderes behauptet, der
streut den Menschen Sand in die Augen. Wir brauchen ein starkes
Europa in der Welt für unseren Erfolg in Österreich, in unseren
Regionen, in den Gemeinden." Dafür hat Karas ein klares Konzept:
Schulden reduzieren, Strukturen reformieren und in den Wettbewerb
investieren. "Mit Wettbewerbsfähigkeit schaffen wir mehr Arbeit
durch Wachstum. Mein Programm ist daher die Ökosoziale
Marktwirtschaft", so Karas. "Ich will, dass uns die EU schützt und
nützt, dass sie eine Chancenunion ist und keine Schuldenunion, dass
sie zum Bildungs- und Forschungs-Investitionsstandort Nummer eins
in der Welt wird! Dafür müssen wir unsere Kräfte bündeln und
richtig einteilen, Verantwortung effizient verteilen!" Ein besseres
Europa heißt für Othmar Karas: Ein stärkeres Europa in der Welt mit
einer starken Außen- und Sicherheitspolitik und Investitionen in
Bildung und Forschung. Ein handlungsfähigeres Europa ohne Schulden.
Ein demokratischeres Europa mit einem starken Parlament und mehr
Bürgernähe. Dazu will Karas einen Konvent über die Zukunft Europas,
damit die Bürger an der Zukunft in Europa mitbestimmen können. Und
ein sicheres Europa, mit sicheren Nahrungsmitteln und sicheren
Daten.

Für ein besseres Europa einzutreten sei durch die Krise
schwieriger geworden. "Aber es ist zu schaffen, wenn wir gut
argumentieren, uns nicht in Schuldzuweisungen flüchten und zu
unserer Verantwortung stehen." Das scheint aber nicht das Programm
aller Mitbewerber zu sein. "Drei Spitzenkandidaten verstecken sich
hinter ihren Partei-Obleuten, die nicht zur Wahl stehen. Die Grünen
plakatieren Schweine und krumme Gurken, die SPÖ versteckt sich
hinter einem Fernsehgesicht. Es ist aber ein riesiger Unterschied,
ob man Politik macht oder Politik nur kommentiert", so Karas. Die
ÖVP dagegen ist die politische Kraft für alle, die in Europa in
erster Linie eine Chance und keine Bedrohung sehen – quer über alle
politischen Lager hinweg. Was ich will, ist ein gestärktes Europa
mit mehr Bürgernähe, Transparenz, mehr Handlungskraft und starker
demokratischer Kontrolle."

Die Verantwortung, wie diese Wahl ausgeht, die liegt nicht
irgendwo in Brüssel. "Die liegt hier, bei uns. Denn die EU-Wahl ist
eine Richtungswahl: zwischen jenen, die Europa stärken wollen, und
jenen, die in Nationalegoismen verfallen. Bei dieser Wahl geht es
nicht um Denkzettel, Sündenböcke und Protest, sondern um unsere
Zukunft in Europa", erklärt der Spitzenkandidat und appelliert an
alle Österreicherinnen und Österreicher, die für ein besseres
Europa sind: "Auf meinen Einsatz könnt Ihr Euch verlassen. Ich
ersuche Euch jetzt um Euren Einsatz. Nur gemeinsam machen wir
Europa besser, nur gemeinsam gewinnen wir die Wahl." (Schluss)

Fotos zur honorarfreien Verwendung finden Sie unter
www.oevp.at/fotos. Das Othmar Karas-Portrait finden Sie unter:
http://youtu.be/p1JVqGFfqxE

Rückfragehinweis: ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien,
Tel.:(01) 401 26-620; Internet: http://www.oevp.at,
www.facebook.com/volkspartei,
https://www.facebook.com/othmar.karas, https://twitter.com/oevppk,
https://twitter.com/oevp

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