ÖVP-Wahlauftakt 6: Karas: Gemeinsam zur Nummer Eins für ein besseres Europa - FOTO

Erfolgreiches, starkes EU-Parlament ist Schlüssel zu besserem Europa – Bei EU-Wahl geht es nicht um Denkzettel, Sündenböcke und Protest, sondern um Österreichs Zukunft

Wien, 25. April 2014 (ÖVP-PD) "Nicht der Beginn wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten. Das Zeugnis gibt es
nicht heute in Linz, sondern am 25. Mai in jeder einzelnen Gemeinde", betont der Vizepräsident des Europäischen Parlaments und ÖVP-Spitzenkandidat, Othmar Karas, beim Wahlauftakt zur Europawahl der ÖVP im Linzer Design Center. Seinen großen Dank spricht Karas Alois Mock aus, der auch zum Auftakt nach Oberösterreich gekommen ist: "Ohne ihn wäre ich heute nicht hier und Österreich nicht in der Europäischen Union." Oberösterreich ist ein guter Boden, so Karas: "Hier hat mich Sepp Pühringer zum Listenersten für die Nationalratswahl 1983 vorgeschlagen. Und ich wurde jüngster Abgeordneter zum Nationalrat. Hier haben wir als Junge ÖVP 1985 beschlossen, dass sich Österreich der Europäischen Union annähern soll. "Ein Europa ohne Grenzen war schon damals mein Traum, daran habe ich bisher gearbeitet und daran müssen wir weiterarbeiten." ****

Karas weiter: "30 Tage bis zur Wahl – Wir haben es selbst in der Hand. Wir können diese Wahl für uns, Österreich und Europa gewinnen. Und ich will sie gewinnen!" Der ÖVP-Spitzenkandidat ist überzeugt: Ein erfolgreiches, starkes Europäisches Parlament ist der Schlüssel zu einem besseren Europa. "Wir haben im Gegensatz zu allen anderen eine Erfolgsbilanz vorzuweisen, die sich sehen lassen kann. Mit Elisabeth Köstinger, Paul Rübig, Richard Seeber, Heinz Becker und Horst Pirker hatten wir in den vergangenen Jahren im Europäischen Parlament ein hervorragendes Team und wir haben viel weitergebracht. Jeder unserer Erfolge hat auch ein Gesicht."

"Wir treffen im Europaparlament Entscheidungen, die für alle Bürgerinnen und Bürger in der EU relevant sind. Im Bereich des Umwelt- und Klimaschutzes ebenso wie im Bereich der Konsumentensicherheit. Wir haben viel getan für die Wettbewerbsfähigkeit, für die Stabilität des Euro und die wichtige Umsetzung der Bankenunion, damit bei Bankenpleiten nicht der Steuerzahler zur Kasse gebeten wird. Einen Fall wie die Hypo Alpe Adria wird es nicht mehr geben." Doch es gibt noch viel zu tun. Wir müssen die EU weiterentwickeln und besser machen.

"Wir stehen heute in der Welt vor Herausforderungen – Globalisierung, Wettbewerb, Klimawandel -, die wir als kleines Land nie alleine bewältigen können. Wer etwas Anderes behauptet, der streut den Menschen Sand in die Augen. Wir brauchen ein starkes Europa in der Welt für unseren Erfolg in Österreich, in unseren Regionen, in den Gemeinden." Dafür hat Karas ein klares Konzept:
Schulden reduzieren, Strukturen reformieren und in den Wettbewerb investieren. "Mit Wettbewerbsfähigkeit schaffen wir mehr Arbeit durch Wachstum. Mein Programm ist daher die Ökosoziale Marktwirtschaft", so Karas. "Ich will, dass uns die EU schützt und nützt, dass sie eine Chancenunion ist und keine Schuldenunion, dass sie zum Bildungs- und Forschungs-Investitionsstandort Nummer eins
in der Welt wird! Dafür müssen wir unsere Kräfte bündeln und richtig einteilen, Verantwortung effizient verteilen!" Ein besseres Europa heißt für Othmar Karas: Ein stärkeres Europa in der Welt mit einer starken Außen- und Sicherheitspolitik und Investitionen in Bildung und Forschung. Ein handlungsfähigeres Europa ohne Schulden. Ein demokratischeres Europa mit einem starken Parlament und mehr Bürgernähe. Dazu will Karas einen Konvent über die Zukunft Europas, damit die Bürger an der Zukunft in Europa mitbestimmen können. Und ein sicheres Europa, mit sicheren Nahrungsmitteln und sicheren Daten.

Für ein besseres Europa einzutreten sei durch die Krise schwieriger geworden. "Aber es ist zu schaffen, wenn wir gut argumentieren, uns nicht in Schuldzuweisungen flüchten und zu unserer Verantwortung stehen." Das scheint aber nicht das Programm aller Mitbewerber zu sein. "Drei Spitzenkandidaten verstecken sich hinter ihren Partei-Obleuten, die nicht zur Wahl stehen. Die Grünen plakatieren Schweine und krumme Gurken, die SPÖ versteckt sich hinter einem Fernsehgesicht. Es ist aber ein riesiger Unterschied, ob man Politik macht oder Politik nur kommentiert", so Karas. Die ÖVP dagegen ist die politische Kraft für alle, die in Europa in erster Linie eine Chance und keine Bedrohung sehen – quer über alle politischen Lager hinweg. Was ich will, ist ein gestärktes Europa mit mehr Bürgernähe, Transparenz, mehr Handlungskraft und starker demokratischer Kontrolle."

Die Verantwortung, wie diese Wahl ausgeht, die liegt nicht irgendwo in Brüssel. "Die liegt hier, bei uns. Denn die EU-Wahl ist eine Richtungswahl: zwischen jenen, die Europa stärken wollen, und jenen, die in Nationalegoismen verfallen. Bei dieser Wahl geht es nicht um Denkzettel, Sündenböcke und Protest, sondern um unsere Zukunft in Europa", erklärt der Spitzenkandidat und appelliert an alle Österreicherinnen und Österreicher, die für ein besseres Europa sind: "Auf meinen Einsatz könnt Ihr Euch verlassen. Ich ersuche Euch jetzt um Euren Einsatz. Nur gemeinsam machen wir
Europa besser, nur gemeinsam gewinnen wir die Wahl." (Schluss)

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