s Versicherung bestätigt Nummer 1 Position in Österreich!

Wien (OTS) - Die Sparkassen Versicherung AG Vienna Insurance Group ist erneut Österreichs erfolgreichste Lebensversicherung und größter Bankenversicherer.

  • Top-Platzierungen auf dem österreichischen Versicherungsmarkt
  • Nummer 1 unter den Bankenversicherungen
  • Nummer 1 im Einmalerlagsgeschäft
  • Nummer 1 in der betrieblichen Altersvorsorge
  • Nummer 1 im gesamten Lebensversicherungsgeschäft
  • Gesamtprämienvolumen von EUR 859,34 Mio.
  • Rund 1.210.000 Verträge
  • Bilanzgewinn: EUR 52,7 Mio.

Sparkassen Versicherung AG Vienna Insurance Group. "Das Geschäftsjahr 2013 war aufgrund der nach wir vor anhaltenden Niedrigzinsphase einerseits sehr herausfordernd, andererseits wurden aber auch wesentliche Reformen umgesetzt, wie die Anpassung der prämienbegünstigten Zukunftsvorsorge oder die vom Gesetzgeber geschaffene Möglichkeit, vom Pensionskassensystem in das sichere System der betrieblichen Kollektivversicherung umzusteigen" zieht Heinz Schuster, Vorstandsvorsitzender der s Versicherung, Resümee. "Trotz des nach wir vor sensiblen Marktumfeldes blicken wir auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr 2013 zurück. Während die Prämien aus der Lebensversicherung am Gesamtmarkt um 0,3 % zurückgegangen sind, konnten wir ein Plus von 1,7 % erzielen, was unsere führende Marktposition in der Lebensversicherung einmal mehr unterstreicht".

Wachstum über dem Branchendurchschnitt

Insgesamt erwirtschaftete die s Versicherung im abgelaufenen Geschäftsjahr in der Lebens- und Unfallversicherung ein Prämienvolumen von EUR 859,34 Mio., was im Vergleich zum Vorjahr einer Steigerung um 1,9 % entspricht. Mit diesem Ergebnis liegt die s Versicherung klar über dem Branchenschnitt und ist mit einem Marktanteil von 12,8 % die unangefochtene Nummer 1 unter den österreichischen Lebensversicherern. "Besonders erfreulich ist für uns, dass wir 2013 im Unterschied zu vielen Mitbewerbern auch bei Einmalerlagsversicherungen wieder kräftig zulegen konnten. Mit EUR 350,63 Mio. Prämienvolumen erreichten wir hier eine Steigerung um 6,6 % gegenüber 2012 und konnten unseren Marktanteil auf 31,4 % ausbauen", unterstreicht Schuster die erfolgreiche Entwicklung. Dass die Bindefrist bei Einmalerlägen in der Lebensversicherung für über 50-jährige mit 1. März 2014 wieder auf zehn Jahre reduziert wurde, wertet Schuster als klar positives Signal.

Aufgrund dieser Entwicklung erwartet die s Versicherung für 2014 einen Zuwachs für den gesamten Lebensversicherungsmarkt im Einmalerlagsgeschäft von rund 20 %. Die Unfallversicherung kristallisierte sich im Geschäftsjahr 2013 einmal mehr als wichtiges Wachstumsfeld der s Versicherung heraus. Das Prämienaufkommen im Bereich der privaten Unfallvorsorge stieg um 6,3 % auf EUR 25,99 Mio. "Die Entwicklung in dieser Sparte zeigt sehr klar, dass die Notwendigkeit einer privaten Unfallvorsorge zunehmend ins Bewusstsein der Österreicher gerückt ist, da beispielsweise die Langzeitfolgen schwerer Freizeitunfälle gesetzlich gar nicht abgesichert sind, 80 % der Unfälle aber in der Freizeit passieren", erklärt Schuster. Österreichweit ist die s Versicherung in dieser Sparte bereits auf dem 9. Marktplatz.

Betriebswirtschaftliches Ergebnis 2013

Auch betriebswirtschaftlich betrachtet war das Geschäftsjahr 2013 ein Erfolg für die s Versicherung. "Es ist uns trotz schwieriger Marktbedingungen gelungen, unser operatives Ergebnis auf dem Niveau des Vorjahres zu halten. Grund dafür sind nicht zuletzt eine hohe Effizienz in den Geschäftsabläufen, umfangreiche Unterstützungsmaßnahmen in der Beratung und der niedrigste Kostensatz der Branche", erklärt Manfred Rapf, Finanzvorstand der s Versicherung.

Anhaltende Niedrigzinsphase und Reform der Zukunftsvorsorge

"Unsere Veranlagungspolitik ist insbesondere aufgrund der anhaltenden Niedrigzinsphase weiterhin sehr konservativ ausgerichtet, womit wir nicht nur dem elementaren Grundbedürfnis der Österreicher nach Sicherheit entgegen kommen, sondern vor allem mit den uns anvertrauten Geldern unserer Kunden sehr umsichtig und verantwortungsvoll umgehen", erklärt Rapf. "Die Reform der Zukunftsvorsorge war ein wichtiger erster Schritt in die richtige Richtung und hat vor allem mehr Flexibilität bei der Veranlagung und umfassende Transparenz für die Kunden gebracht. Hier zeichnet sich heuer bereits ein deutlicher Anstieg in der Kundennachfrage ab. Ein wichtiges Anliegen in einem zweiten Reformschritt wäre jedoch, dass die private Pflegevorsorge - wie auch in Deutschland - vom Staat beispielsweise im Rahmen der prämienbegünstigten Zukunftsvorsorge mitgefördert wird", weist Rapf auf den dringenden Handlungsbedarf in der privaten Pflegevorsorge hin.

Betriebliche Altersvorsorge: 2013 erstmals über EUR 200 Mio. an Prämienvolumen

In der betrieblichen Altersvorsorge konnte im Jahr 2013 das beste Ergebnis seit Unternehmensgründung erwirtschaftet werden. Mit einem Prämienvolumen von EUR 203 Mio. und einem Marktanteil von 30,8 % positioniert sich die s Versicherung auch in diesem Segment als klarer Marktführer und verzeichnete auch in der betrieblichen Kollektivversicherung das stärkste Wachstum unter den Versicherungen in Österreich. "Drei von vier Pensionskassen-Pensionisten, die aufgrund der Pensionskassengesetzesnovelle bis Ende Oktober 2013 in das sichere Modell der betrieblichen Kollektivversicherung umgestiegen sind, haben der s Versicherung ihr Vertrauen geschenkt, womit sich einmal mehr unser Modell der Bankpartnerschaft bewährt hat", freut sich Schuster.

Ausblick für 2014

Der klare Fokus der s Versicherung im Jahr 2014 ist darauf ausgerichtet, die Marktführung in der Lebensversicherung und der betrieblichen Altersvorsorge in Österreich zu halten und auch noch weiter auszubauen. Die Innovations- und Beratungskompetenz über die seit mehr als 28 Jahren erfolgreich gelebte Bankenpartnerschaft mit Erste Bank und Sparkassengruppe stellt die zentrale Basis dafür dar. "Insbesondere die Einführung des neuen Pensionskontos schafft 2014 erstmals Transparenz über die künftige Pensionslücke, womit wir in der Beratung gezielt auf den individuellen Vorsorgebedarf eingehen können. Mit unserem Vorsorgerechner kann die Pensionslücke auch unter Berücksichtigung der zukünftigen Beiträge zur gesetzlichen Pensionsversicherung aufgezeigt werden. Der Zugang zum persönlichen Pensionskonto lässt sich für Kunden in jeder Filiale von Erste Bank und Sparkassen via Handysignatur freischalten", erklären die Vorstände der s Versicherung. "Zahlreiche Studien zeigen, dass das Bewusstsein der Österreicher in Bezug auf die finanzielle Vorsorge bereits stark ausgeprägt ist. Als größter Bankenversicherer in Österreich können wir hier ein breites Spektrum an innovativen Vorsorgeprodukten anbieten, die individuelle Gestaltung zulassen, ergänzen Schuster und Rapf unisono.

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Sparkassen Versicherung AG Vienna Insurance Group
Mag. Thomas Steiner
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