- 15.04.2014, 13:10:15
- /
- OTS0146 OTW0146
AKS/SJ/VSStÖ: Schluss mit Spindeleggers Sparwahnsinn im Bildungsbereich!
Kürzungen im Bildungssektor untragbar! Die SPÖ ist gefordert den radikalen Kürzungen im Bildungsbereich ein Ende zu setzen
Utl.: Kürzungen im Bildungssektor untragbar! Die SPÖ ist gefordert
den radikalen Kürzungen im Bildungsbereich ein Ende zu setzen =
Wien (OTS) - Bei den Kürzungen im Bildungsbereich in bestehende
Strukturen einzugreifen, ist bildungspolitisch nicht haltbar. Der
Sparwahnsinn des Finanzministers Spindelegger (ÖVP) zerstört
grundlegende Errungenschaften im Bereich Bildung und wirft die
progressive Bildungspolitik um Jahrzehnte zurück. "Der Bildungssektor
muss von diesen Sparmaßnahmen ausgenommen werden. Es muss in die
Zukunft investiert werden, denn Schüler_innen dürfen nicht unter den
Kürzungen leiden", fordert die Bundesvorsitzende, Claudia Satler, der
Aktion kritischer Schüler_innen. "Außerdem sind jetzt die SPÖ
Mandatar_innen gefordert, sich einmal mehr gegen den
Bildungssparunsinn von Finanzminister Spindelegger und der ÖVP zu
stellen", so Satler weiter.
"Es ist ein Skandal, dass die HYPO-Rettung nun auf dem Rücken der
Jugend passieren soll. Wer bei der Bildung spart, spart bei der
Zukunft!" zeigt sich Jessica Müller, Vorsitzende des Verbands
Sozialistischer Student_innen (VSStÖ), entsetzt. Für den
Hochschulbereich liegen nach wie vor noch keine Zahlen auf dem Tisch,
eines ist für Müller jedoch klar: "Die Hochschulen sind schon jetzt
chronisch unterfinanziert und bräuchten dringend mehr Geld um den
Betrieb aufrechterhalten zu können und annehmbare Studienbedingungen
für die Studierenden zu schaffen. Weitere Kürzungen durch den
ÖVP-Finanzminister Spindelegger wären der Todesstoß für Österreichs
Hochschulen!"
"Bei der Bildung im Schul- und Unibereich wird schon seit Jahren
herum lamentiert und bei Banken gibt es bei jedem Hilfeschrei sofort
Milliardenüberweisungen. Die Krise darf nicht auf den Rücken von
SchülerInnen, StudentInnen und ArbeiterInnen abbezahlt werden. So
lange nicht mal ernsthaft über Vermögenssteuern diskutiert wird,
braucht man über Kürzungen bei der Bildung nicht einmal zu reden",
kritisiert auch Wolfgang Moitzi, Vorsitzender der Sozialistischen
Jugend Österreich.
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | SJO






