- 08.04.2014, 10:11:46
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Die Lange Nacht der Forschung 2014
BesucherInnenrekord unterstreicht Interesse der Bevölkerung an Wissenschaft und Forschung
Utl.: BesucherInnenrekord unterstreicht Interesse der Bevölkerung an
Wissenschaft und Forschung =
Wien (OTS) - Am vergangenen Freitag, den 4. April, fand bereits zum
sechsten Mal die Lange Nacht der Forschung statt. Erstmals haben
dabei alle 9 Bundesländer an einem gemeinsamen Termin teilgenommen.
Bis Mitternacht dauerte die faszinierende Reise durch die
Forschungsinstitutionen und Unternehmen, die einer breiten
Bevölkerung normalerweise verborgen bleiben.
"Der Ansturm übertraf all unsere Erwartungen. Mit 136.500
BesucherInnen war dieser Event ein weithin sichtbares Zeichen der
Leistungsfähigkeit des österreichischen Forschungs- und
Innovationssystems!" fasst der Vorsitzende des Rates für Forschung
und Technologieentwicklung, Dr. Hannes Androsch die Bedeutung der
Veranstaltung zusammen. "Es zeigte sich eindrucksvoll, dass in der
Bevölkerung sehr großes Interesse an den Zukunftsthemen Forschung und
Innovation vorhanden ist und der Dialog zwischen
Wissenschaftscommunity und Bevölkerung gewünscht wird. Allen
Beteiligten, vor allem den an den Stationen eingesetzten
WissenschafterInnen und ForscherInnen, sei deshalb hiermit der Dank
ausgesprochen!"
Bei speziellen Führungen, hochinteressanten Vorträgen und
informativen Ausstellungen wurden Wissenschaft, Forschung und
Innovation zum Anfassen und Erleben präsentiert - nicht nur für
Erwachsene. Die Lange Nacht der Forschung bot auch ein ganz speziell
auf Kinder zugeschnittenes Programm, das den jüngeren Generationen
auf spielerische Art und Weise das Thema Wissenschaft und Forschung
näher brachte, und auch von vielen Kindern und Jugendlichen genutzt
wurde.
Die Lange Nacht der Forschung ist der größte Forschungsevent in
Österreich und wurde 2005 auf Initiative u.a. vom Rat für Forschung
und Technologieentwicklung (RFTE) gestartet. Bei der diesjährigen
Veranstaltung brachte sich der Rat in Zusammenarbeit mit der
Koordinationsstelle der Langen Nacht der Forschung in die
Koordination der Inhalte und der Kommunikation zwischen den Ressorts
und den Bundesländern ein. Finanziert wurde die Lange Nacht der
Forschung 2014 durch das Bundesministerium für Wissenschaft-,
Forschung- und Wirtschaft (BMWFW) sowie das Bundesministerium für
Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT), unterstützt vom
Bundesministerium für Bildung und Frauen (BMBF). Für die operative
Abwicklung in den Regionen waren VertreterInnen der Bundesländer
zuständig.
Die nächste Veranstaltung wird voraussichtlich 2016 stattfinden.
Doch auch schon in der Zwischenzeit wird sich der Rat weiterhin für
einen verstärkten Dialog der Wissenschaftscommunity mit der
Bevölkerung einsetzen und entsprechende Dialogformate unterstützen.
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