• 04.04.2014, 13:19:51
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Darabos: Diskussion um Mölzer erst mit dessen Rücktritt erledigt!

Mölzer und junge Rechte schaden internationalem Ansehen Österreichs

Utl.: Mölzer und junge Rechte schaden internationalem Ansehen
Österreichs =

Wien (OTS/SK) - Die Diskussion um FPÖ-EU-"Spitzenkandidat" Mölzer und
seine rassistischen Äußerungen und NS-Vergleiche sei erst dann
erledigt, "wenn sich Mölzer endlich zum Rücktritt durchgerungen hat
und nicht, wenn es Herr Vilimsky für beendet erklären will", stellte
SPÖ-Bundesgeschäftsführer Norbert Darabos in Richtung des zweiten
FPÖ-EU-"Spitzenkandidaten" klar, der die MedienvertreterInnen im
Rahmen einer Pressekonferenz zum Bündnis rechter Jugendorganisationen
aufforderte, das Thema auf sich beruhen zu lassen. "Es ist Ausdruck
unserer sensibilisierten Öffentlichkeit und demokratischen
Gesellschaft, dass sie rassistische Hetze durch einen führenden
Politiker nicht hinnimmt, sondern Konsequenzen fordert. Es ist daher
hoch an der Zeit, dass Mölzer endlich seinen Hut nimmt. Wenn er
diesen Schritt nicht von selbst setzt, muss FPÖ-Obmann Strache ihn
aus allen politischen Funktionen entfernen." ****

"Mölzer und Co schaden mit ihren unsäglichen Äußerungen dem
internationalen Ansehen Österreichs. Genauso wie das Treffen der
ultrarechten Jugendorganisationen, das ausgerechnet in Wien
stattfindet", unterstrich Darabos am Freitag gegenüber dem
SPÖ-Pressedienst. Die FPÖ - angefangen bei den ganz Jungen - umgebe
sich auf internationaler Ebene gerne mit rechten Hetzern und
Populisten und mache keinen Hehl aus ihrer EU-feindlichen
Einstellung, kritisierte Darabos. "Wir müssen uns diesen rechten
Allianzen auf allen Ebenen entgegenstellen", betonte der
SPÖ-Bundesgeschäftsführer. (Schluss) sc/mo

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