- 03.04.2014, 16:36:08
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Bundesminister Gerald Klug besuchte Heeresleistungssportzentrum Rif
Klug: "Sportlerinnen und Sportler finden in Rif optimale Trainingsbedingungen"
Utl.: Klug: "Sportlerinnen und Sportler finden in Rif optimale
Trainingsbedingungen" =
Wien (OTS/BMLVS) - Heute, Donnerstag, besuchte Bundesminister Gerald
Klug das Heeresleistungssportzentrum Rif in Salzburg. Knapp 40
Sportlerinnen und Sportler werden in Rif gefördert. Sie sind in 14
Sportarten aktiv. Ihr Training findet bei den Kooperationspartnern
statt, die an dem heutigen Termin ebenfalls vertreten waren. Neben
dem Heeresleistungssportzentrum sind dort auch das Olympiazentrum und
das Universitäts- und Landessportzentrum (ULSZ) beheimatet. Durch die
Kooperation zwischen den Organisationen, die in einem Sportzentrum
beheimatet sind, finden die Sportlerinnen und Sportler in Rif
optimale Trainingsbedingungen, so Bundesminister Gerald Klug.
"Das Heeresleistungssportzentrum Rif ist ein perfektes Beispiel
dafür, dass die Kombination Bundesheer und Sport eine erfolgreiche
ist", sagte Verteidigungsminister Klug beim heutigen Besuch. Als
Ergebnis der guten Trainingsbedingungen wies Klug auf die
Medaillenbilanz des Zentrums hin. Zu den erfolgreichsten
Sportlerinnen und Sportlern, die bereits im
Heeresleistungssportzentrum Rif aktiv waren, zählen unter anderem
Anna Fenninger, Ludwig Paischer und Wolfgang Loitzl. Angehörige des
Heeresleistungssportzentrums Rif sind auch die Medaillengewinner in
Sotschi Zugsführer Bernhard Gruber (Bronze im Teambewerb in der
Nordischen Kombination) und Korporal Michael Hayböck (Silber im
Teambewerb Skispringen). Die beiden Heeressportler Gruber und Hayböck
präsentierten heute Nachmittag die Trendsportart Slackline. Danach
zeigten Korporal Alisa Buchinger und Korporal Stefan Pokorny Aktionen
im Karate.
Vor und nach den Vorführungen erhielt Bundesminister Klug
Informationen über die Aufgaben und Leistungen des
Heeresleistungssportzentrums Rif sowie dessen Kooperationen mit der
Universität Salzburg und dem Olympiazentrum Salzburg. Vizeleutnant
Erwin Geiger, Kommandant des Heeresleistungssportzentrums Rif, führte
durch das Zentrum. Über die Zusammenarbeit mit den anderen
Organisationen im Sportzentrum berichteten die jeweiligen
Vertreterinnen und Vertreter: u.a. Wolfgang Becker, Direktor des
ULSZ, der Geschäftsführer des Olympiazentrums Walter Pfaller und
Günter Amesberger, Leiter des Fachbereichs Sport- u.
Bewegungswissenschaft an der Universität Salzburg.
Das Österreichische Bundesheer fördert seit knapp 50 Jahren den
Leistungssport in Österreich. In den bundesweit zehn
Heeresleistungssportzentren werden jährlich etwa 350
Bundesheer-Leistungssportler betreut.
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