• 31.03.2014, 10:18:34
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FP-Gudenus: Subventionen an linksextremistische Projekte gehören gestoppt

Das Amerlinghaus ist der beste Beweis für das Scheitern dieser "Kunstszene"

Utl.: Das Amerlinghaus ist der beste Beweis für das Scheitern dieser
"Kunstszene" =

Wien (OTS/fpd) - Es ist erfreulich, wenn die Stadt Wien nun
anscheinend langsam einzusehen beginnt, dass Subventionen für
sogenannte "Kulturelle Zentren" wie etwa das Amerlinghaus nichts
weiter als in den Wind geschossenes Steuergeld ist. Um gut die
Hälfte, nämlich von 245.000 Euro auf 113.000 Euro verkürzt die Stadt
nun die Subventionen. "Allerdings ist das immer noch zu viel für
dieses selbsternannte antikapitalistische Projekt", findet der
Klubobmann der Wiener FPÖ, Mag. Johann Gudenus. "Diese Vereine tragen
nichts zum Allgemeinwohl bei, gerieren sich als antikapitalistische
Tugendwächter und sind sich dabei nicht zu blöd, der Stadt wie
selbstverständlich auf der Tasche zu liegen", macht Gudenus deutlich.

Neben dem Amerlinghaus schießt die Stadt Wien nach wie vor der
Pankahyttn im 15. Bezirk sowie dem Ernst-Kirchweger-Haus im 10.
Bezirk Geld zu. "Dort passiert allerdings nichts weiter, als extreme
linkspolitische Hetze, die sich gegen alle staatlichen Normen
richtet. Das Ganze fällt dann unter 'Kunstprojekt'", ist der
Freiheitliche empört. "Hier wird jährlich eine große Summe Geld
verschleudert, welches garantiert deutlich besser verwendet werden
kann", ist Gudenus sauer.

Die FPÖ fordert endlich ein Ende des Geldsegens für linksextreme
Splittergruppierungen, die schlicht zu faul sind, am
gesellschaftlichen Leben teilzuhaben und sich mit größter Genugtuung
von der Stadt finanzieren lassen. (Schluss)

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